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Archiv für die Kategorie ‘NÄHbenbei bemerkt’

Sexistische Kackscheiße

20. Juni 2012 3 Kommentare

Boah, ich glaube ja, dass ich mich in den Augen der meisten Feministinnen ja nicht als Hardcore-Gleichgesinnte qualifiziere, aber heute beim Einkäufen fiel mir dann doch die Kinnlade auf die Knie.

In unserem Mini-Einkaufszentrum ist auch ein Laden mit Kinderklamotten, die zwar recht schick, aber mir meistens zu teuer sind. Egal…

Die haben oft ganz nette Sachen, auch wenn ich z.B. Babybodies mit dem Aufdruck “Abi 2030″ etwas deplatziert finde (“Nur keinen Druck aufbauen…”)

Den Vogel schoss aber das heute gesehene T-Shirt ab. Gab es in mehreren Größen, die kleinste, die ich gesehen habe, war 92, also bestes Kindergartenstartalter!

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WTF???

Mal abgesehen davon, dass ich diese Aussage für ein Gerücht halte, welche Eltern (Mütter?) kaufen denn so ein Shirt für ihren kleinen Sohn? Ist das die Geisteshaltung, die wir Mütter an unsere Jungs weitergeben wollen? Ich glaube ja wohl nicht!!!

Da läuft dann der kleine Kevin-Maximilian mit in den Kindergarten und die kleinen Lisas und Marias fragen, was drauf steht. Entweder hat man Kevin das schon übersetzt und er er kann die Frage keck beantworten oder die Erzieherinnen dürfen ran und laut verkünden, dass Mädchen viel doofer sind als Jungs. Toll!!!

Ich finde dieses T-Shirt Scheiße und frage mich wirklich, welcher Witzknicker sich gedacht hat, dass das ‘ne coole Idee für einen Aufdruck auf einem Kindershirt ist!

Der Weg zur neuen Küche (oder: Wie die alte Küche den Geist aufgab)

22. Mai 2012 3 Kommentare

Die neue Küche hatten wir ja im Januar bestellt und die Lieferung sollte (von uns so gewünscht) in der Woche nach den Osterferien erfolgen, damit wir in den Ferien Zeit für die ganzen Handwerkerarbeiten haben. Nicht, dass wir gedachten, das selbst zu machen, aber ich fand es einfach entspannender, nicht noch die Handwerkertermine um 1000 andere Termine herumzujonglieren.

Nun ja… Ca. 6 Wochen vor dem Liefertermin – es war an einem Sonntag – plante ich, zum Abendessen Falschen Hasen (vulgo: Hackbraten), Blumenkohl und Kartoffeln zu machen. Den Hackbraten habe ich im Backofen (wir erinnern uns: er läuft nur noch auf Heißluft…) gemacht. Als er eigentlich schon so gut wie fertig war, begaben wir uns noch hinaus in Wald und Flur zum Geocachen. Wieder zuhause habe ich dann Blumenkohl und Kartoffeln aufgesetzt und den Ofen angeworfen, um den Klops fertigzuschmoren. Blumenkohl und Kartoffeln begannen gerade zu kochen, als plötzlich ein lautes “Whomm!” ertönte und sowohl Herd als auch Backofen aus waren. :evil: Ich ging in den Keller, um nach dem rechten zu schauen und bemerkte, dass die Sicherung des Herdes rausgesprungen war. Ich schob sie wieder hoch, was ein erneutes “Whomm!” zur Folge hatte und mich vermuten ließ, dass hier doch mehr im Argen lag als es erst den Anschein hatte.

Wieder oben angekommen, verkündete ich die Planänderung: Es gäbe Falschen Hasen mit Weißbrot. :( (Kartoffeln und Blumenkohl habe ich als “blanchiert” definiert und eingefroren… :mrgreen: )

Am nächsten Tag zog ich dann los und wollte mir so ein Zwei-Platten-Dingens kaufen, um wenigstens irgendetwas kochen zu können. Reparatur des alten Teiles war ich nicht gewillt zu bezahlen (zumal ich das auch für aussichtslos hielt) und auf den Backofen könnte man mal verzichten, aber  6 Wochen nur belegte Brote? Nee, das ging gar nicht!

Bei toom gab es zwei verschiedene Zwei-Platten-Dingens: einmal so ein antiquiertes Teil mit normalen Kochplatten und einmal Induktion. Ich habe mich dann für Induktion entschieden, da die neue Küche das ja auch haben würde und das wäre ja schon gut zum Üben. Bis dahin war ich auch der festen Überzeugung, dass alle meine Töpfe (ein Sammelsurium seit Anno Tucktuck) voll magnetisch und somit bestens für Induktion geeignet seien…

Abends wollte ich es dann langsam angehen lassen. Für Sohn1 wollte ich eine Dose Ravioli aufmachen, für Sohn2 hatte ich noch einen Rest Nudeln mit Soße im Kühlschrank, den ich in der Mikrowelle warmmachen wollte. Also die Ravioli in den Topf, Nudeln mit Soße auf den Mikrowellenteller und Mikrowelle angeschaltet. Nach nur einer Minute machte die Mikrowelle schon “Bing!”. Komisch… Und auch gar nicht so kräftig wie sonst, sondern eher mit erstickender Stimme??? Richtig! Die Mikrowelle hatte – na? – ihren Geist aufgegeben! :twisted:

Ich hatte ja das tolle Zwei-Platten-Dingens und war daher ausgesprochen tiefenentspannt. Nudeln und Soße zurück in den Topf und dann die Töpfe auf die Kochplatten und eingeschaltet. “Ping!” machte das Induktionskochfeld. Ein Blick in die Bedienungsanleitung belehrte mich, dass “Ping!” auf Deutsch bedeutet: “Da stehen irgendwelche Sachen auf mir rum, die nicht magnetisch sind! Wenn du was kochen willst, dann lass dir was Besseres einfallen!” :evil: ARRRRRGH!!!! Netterweise war den Kochplatten auch ein kleines Rechteck beigelegt, mit dem man testen konnte, welche der im Besitz befindlichen Kochgeschirre magnetisch sind. Außerordentlich praktisch! Ich zerrte also nach und nach alle Töpfe und Pfannen aus dem Schrank, um festzustellen, dass ich eine (in Worten: EINE) Pfanne besaß, die die Anforderungen meines neuen Kochfeldes erfüllte, nämlich meine schmiedeeiserne. :evil: :evil: :evil:

Ich bereitete also den Kindern nach und nach ihr Essen in der schmiedeeisernen Pfanne zu und setzte den Kauf neuer Töpfe und Pfannen auf die To-do-Liste! *grummel*

Am wiederum nächsten Tag habe ich dann das örtliche Möbelhaus aufgesucht, die als Nebensortiment eine ganz nette Auswahl an Töpfen und Pfannen haben und habe mir ein Topfset von WMF mit 6 Töpfen ausgesucht und noch zwei Pfannen dazu. Meine alten Töpfe, mit denen ich ohnehin nichts mehr anfangen konnte, konnte ich dort sogar für 10 Euro das Stück zur Verrechnung abgeben und habe so für die 6 Töpfe nur 139 Euronen gezahlt, was ich für WMF-Töpfe ganz okay finde. :D

Nun war ich ausgestattet und es konnte die nächsten 6 Wochen weiterhin selbstgekochtes Futter geben. Nix übermäßig aufwändiges und Geburtstagskuchen für mich und Superdad gab es ohne Backofen auch nicht, aber immerhin ließ es sich aushalten…

Ich habe ja die ganze Zeit befürchtet, dass meine von Zeit zu Zeit inkontinente Spülmaschine auch die Gelegenheit nutzt, um endgültig die Grätsche zu machen, aber sie hielt tapfer durch bis zum Schluss!

(Und dass irgendein Intelligenzbolzen hier – eventuell sogar ich selbst – die Tür zum Gefrierschrank nicht ganz zugemacht hat, wodurch sich eine geschlossene Eisdecke über alle Fächer bildete, die Tür dann erst recht nicht mehr zuging und ich das blöde Ding komplett abtauen und den Inhalt komplett entsorgen musste, ist ja wohl eher ein Bedienerfehler und nicht dem armen Gerät anzukreiden…)

 

Nachwuchs

22. Mai 2012 5 Kommentare

Nachwuchs

Nein, nicht bei mir, sondern bei einer Spinne, die in der Kornelkirsche vor dem Haus wohnt.

Die Lütten waren richtig zusammengedrängt und als ich mich gefragt habe, was das für ein lustiger Klumpen ist und mal vorsichtig das Blatt bewegt habe, wuselten sie in alle Richtungen… Süß!

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Dschungelcamp

17. Januar 2012 3 Kommentare

Also: Dschungelcamp guck ich ja nun mal gar nicht! Ist mir zu trashig… Mir reicht das, was ich in meiner Twitter-Timeline lese, völlig aus!

Heute hatte ich aber hier meine eigene Variante: kleine lebende Geschöpfe in meinem Milchreis. :shock:

Ich wollte den Kindern leckeren Milchreis nach diesem total genialen Rezept machen und hatte schon Milch und Sahne aufgekocht, das angerührte Puddingpulver eingerührt und den abgewogenen Reis reingekippt. Und rührte. Und rührte. Und wunderte mich über die schwarzen kleinen Pünktchen, die an der Oberfläche trieben. Ca. 1/10 mm groß (wenn überhaupt) und sehr zahlreich! Nun habe ich ja auch selbstgemachten Vanillezucker reingegeben und da sind dann schon einmal Körnchen drin, aber soooo viele? Hmmm…

Und ich rührte. Und rührte.

Und dann fiel mein Blick auf die kleine (weiße) Schüssel, in der ich den Reis abgewogen hatte. Und da waren auch diese kleinen schwarzen Pünktchen. ABER SIE BEWEGTEN SICH!   A R G H ! ! !  :evil:

Ihr glaubt ja gar nicht, wie schnell ich die Tupperdose mit dem reis aus dem Schrank gerissen hab, um sie eines kritischen Blickes zu würdigen! Und da waren sie auch. Augenscheinlich viel weniger als in meinem Topf, aber trotzdem….

Bäh!

Der Inhalt des Topfes und der der Tupperdose wanderten SOFORT in die Biotonne und dann hab ich den Kram erst einmal heiß ausgespült, bevor ich ihn in die Spülmaschine zur Intensivreinigung gegeben habe.

Mich kribbelt’s überall! Das ist so wie vor Jahren, als die Kinder noch im Kindergarten waren. Jedes Mal beim Abholen, wenn da an der Tür das “Wir haben Läuse”-Schild hing, hat’s mich den ganzen Tag gejuckt! :twisted:

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Ach ja: Wir waren dann im Restaurant zur Goldenen Möwe…

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Neue Küche

16. Januar 2012 15 Kommentare

Hah! Jetzt wird aufgerüstet! Die neue Küche ist bestellt!

Unsere alte Küche ist ja eher das Low-Budget-Modell (Hey, wir haben damals ein Haus gekauft! Da musste einfach irgendeine Küche rein – und dafür war sie wirklich nicht schlecht!) und befindet sich derzeit im Stadium der Auflösung.

Der Kühlschrank hat sich schon vor 4 Jahren absentiert, die Spülmaschine ist ca. zwei Mal im Jahr inkontinent und muss dann 4 – 5 Tage ruhen, ehe sie sich bequemt, ihren Dienst wieder zu versehen und der Backofen hat just heute beschlossen, dass lauwarm das Äußerste ist, was er gewillt ist zu leisten. (“Ej, Alte, wir haben Klimaerwärmung, da kannste dein Zeug auch einfach vor die Tür legen!”)

Ob er gerochen hat, dass wir am Samstag seinen Nachfolger bestellt haben?

Jetzt heißt es nur noch durchhalten bis Mitte April! Vorher muss noch die alte Küche raus, trölfzig Steckdosen neu verlegt und abgesichert werden, der Wasseranschluss muss um die Ecke an die andere Wand wandern, der Raum braucht einen neuen Anstrich und eine neue Lampe. Ach ja, und die Kernbohrung für die Dunstabzugshaube muss erweitert werden.

Das dürfte noch eine logistische Herausforderung werden, all die lieben Handwerkerlein zu buchen und zu koordinieren. Treibt mir jetzt schon den Angstschweiß auf die Stirn!

Sollte übrigens je jemand meiner werten Leserschaft eine neue Küche planen wollen, dann empfehle ich DRINGENDST den Besuch von

Küchen-Forum

Hier werden Sie geholfen! Ich habe hier meine Küche so toll geplant bekommen, dass wir im Küchenstudio die Planung bis auf minimale Änderungen, die man äußerlich nicht sieht, 1:1 umsetzen konnten. Toll! Und zwei kompetente Küchenstudios im Umkreis der großen bösen Stadt im Rhein-Main-Gebiet kann ich auch gerne empfehlen.

In der neuen Küche habe ich alle Finessen, die ich schon immer wollte: hochgebauten Backofen, hochgebauten Combi-Dampfbackofen (okay, ich geb zu, dass ich bis vor 3 Wochen noch nicht wusste, dass ich den brauche :oops: ), hochgebaute Spülmaschine, eine große Spüle ohne doofe Abtropffläche, einen Geschirrspüler mit Besteckschublade und in XXL-Größe, ein Induktionskochfeld und eine endgeile Kopffrei-Dunstabzugshaube! :mrgreen:

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue!

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Weihnachtszeit – Zeit für Geschenke


Das hat sich auf jeden Fall das Team von Geocaching Dessau, die jetzt unter gocacher firmieren, gedacht. Und daher haben sie Preise in Hülle und Fülle akquiriert und bringen diese nun zu Weihnachten unters (geocachende) Volk! :D

Da sind ja einige nette Gadgets dabei, insbesondere interessant finde ich die Sanyo Mobile Booster, mit denen man unterwegs auch mal sein iphone aufladen kann. Tolle Sache, das! Aber auch zusätzliche Eneloops kann man immer gebrauchen, denn wenn wir erst im neuen Jahr (dieses Jahr wird das wohl nichts mehr… :( ) die 1000 Caches voll machen, dann gibt es kein Halten mehr und dann wird gnadenlos weiter gecacht und dann brauchen wir Akkus :mrgreen:

Aber auch die Super-Trouper-Geocache-Owner-Grundausstattung finde ich toll. Nie wieder nach der richtigen Dose suchen (also zuhause, weil man einen Cache legen will…)!

Ihr seht schon: Ich bin überhaupt nicht gierig auf den Hauptpreis, was daran liegen kann, dass ich mit meinem Oregano sehr zufrieden bin und das Falk-Gerät noch gar nicht einschätzen kann.

Ihr dürft, wie immer, gerne Daumen drücken! Danke!

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CAPTCHA


Bei Rätselbuches gibt es ja häufig einen Geochecker, mit dessen Hilfe man überprüfen kann, ob die errechneten Koordinaten stimmen. Und auch hier, so wie bei vielen anderen Seiten im Web, gibt es diese nervige CAPTCHA-Abfrage, bei der man mehr oder weniger lesbare Buchstaben-Zahlen-Kombinationen eingeben muss, um zu beweisen, dass man ein Mensch ist.

Die gestrige Abfrage hat allerdings dem Fass den Boden ausgeschlagen:

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Ich hasse meinen Reviewer

3. Dezember 2011 8 Kommentare

Reviewer bei Groundspeak zu sein ist bestimmt ein hartes Brot. Jede Menge Leute, die halbgare Caches legen, minutiös begründen können, warum gerade bei ihrem Cache eine Ausnahme gemacht werden muss soll, alles ehrenamtlich und sich dann auch noch auf ellenlange Diskussionen einlassen müssen.

Ich folge einigen Reviewern auf Twitter und amüsiere mich sehr über die Bröckchen aus den Cachelistings, die sie veröffentlichen. Und ich habe Respekt vor ihrer Arbeit, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, was Ehrenamt bedeutet. Vollzeitarbeit für lau! :evil:

Hier in unserem Dunstkreis haben wir allerdings einen Reviewer, der irgendwie unter Allmachtsfantasien zu leiden scheint und glaubt, aus seinem Arsch scheine die Sonne! Da werden Caches nicht freigeschaltet, obwohl sie den Guidelines entsprechen, weil er das nicht will. Punkt! Da werden Begründungen angeführt, die er sich scheinbar in schlaflosen Nächten selbst ausgedacht hat. Da werden Cacheowner der Lüge bezichtigt. Mittlerweile hat er es sich mit so ziemlich jedem Cacher hier in der Gegend verscherzt und müsste wohl, wenn er auf einem Event auftauchen würde, einen Kevlar-Overall tragen und einen Vorkostet mitbringen… :twisted:

Nun begab es sich, dass der Geburtstag von Sohn1 nahte und wir beschlossen, dem Kind einen Geburtstagscache zu legen. Ein passender Ort war schnell gefunden und ein Döschen versteckt. Und ja: Wir haben einen Fehler gemacht. Wir haben die Entfernung zu einem Mystery-Final in der Nähe nur geschätzt (“Ach, das ist doch viel weiter weg…!”) und leider übersehen, dass wir ein Abstandsproblem haben…

Vier Tage vor dem Geburtstag haben wir den Cache gelegt und in der Reviewer Note auch darauf hingewiesen, dass es ein Geburtstagcache werden soll. Die Reviewer Note war nett und freundlich geschrieben, um TPTB milde zu stimmen :roll:

Zwei Tage vor dem Geburtstag kam dann die Reaktion mit dem Hinweis auf das Abstandsproblem! Shit! Was tun?

Also am nächsten Morgen (einen Tag vor dem Geburtstag) im Schweinsgalopp in den Ort gefahren, den Cache umgelegt, ein paar Fotos von markanten Dingen in der Umgebung der Startkoordinaten gemacht, anhand der Fotos zuhause eine flotte Formel ausgetüftelt und den Tradi in einen Multi verwandelt. Na ja, fast… Denn im Eifer des Gefechts habe ich zwar als Cachetyp “Multi” ausgewählt, bin dann aber sofort zur Eingabe der Wegpunkte gesprungen, ohne die Änderung abzuspeichern.

Nachdem ich dannalles eingetippt hatte, habe ich den Cache also wieder in die Queue gestellt und hatte prompt (was mich sehr gefreut hat) nach 10 Minuten eine Reaktion des Reviewers. Der Cachetyp würde nicht stimmen… :( Nun, wo er recht hat, hat er recht und bis jetzt hatte er noch nichts getan, was meinen Unmut erregt hätte. Ich habe also binnen 4 Minuten den Cachetyp korrigiert und dann gewartet…

Und gewartet…

Und gewartet…

Ich bin davon ausgegangen, dass die Reviewer den Cache praktisch automatisiert zu einer bestimmten Uhrzeit freigeben können (so wie ich hier auch Blogeinträge verfassen könnte, die erscheinen, während ich schon schlafe ;) )und harrte ab Mitternacht der Dinge, die da nun kommen sollten. Nichts!

Auch im Laufe des (Geburts-)Tages tat sich – nichts! Keine Reaktion, keine Nachfrage, keine Reviewer Note und vor allem: KEINE FREIGABE! :evil: :evil: :evil:

Der Geburtstag kam und ging und es passierte – nichts… Es wurden vom gleichen Reviewer ungefähr eine Fantastillion andere Caches veröffentlicht, aber bei meinem? Nichts!

Erst gestern, nachdem ich noch einmal nachgefragt habe, woran es denn nun hänge, wurde kommentarlos innerhalb von einer Viertelstunde freigeschaltet!

Was für ein Riesenarschloch!

Ich plane, einen Geocaching-Krimi zu schreiben, in dem das Opfer ein Reviewer ist und es 50 Verdächtige gibt, die alle ein Motiv und eine Gelegenheit hatten. Agatha Christie lässt grüßen… :mrgreen:

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Eine Rarität

30. November 2011 1 Kommentar

Wer sich schon aktiv mit dem Thema Geocaching auseinandergesetzt hat, ist auch an den so genannten Trackables sicher nicht vorbei gekommen. Trackables sind Travel Bugs oder Geocoins, die auf die Reise von Cache zu Cache geschickt werden. Hier gibt es ganz einfache, sehr originelle oder individuelle, selbst gebastelte, die nur einen Travel Bug-Anhänger (den so genannten Dog Tag) bekommen und käuflich zu erwerbende.

Und es gibt auch echte Raritäten. Zu denen zählen die drei Travel Bugs, die die Gründer von Groundspeak zeigen: Jeremy Irish, Elias Alvord und Bryan Roth.

Wenn ich es richtig verstanden habe, werden diese Trackables nur von den drei Gründern persönlich verteilt, wenn sie auf Events anzutreffen sind.

Das Geocaching Magazin hat letzten Monat eine Verlosung eines kompletten Sets veranstaltet. Und jetzt wollt ihr sicher wissen, wer die gewonnen hat, oder? :mrgreen:

 

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Ist denn schon Weihnachten?


Der Blick in den Kalender zeigt: In einem Monat ist Weihnachten! (Ich persönlich als bekannter Weihnachtshasser konzentriere mich eher darauf, dass übermorgen in einem Monat der ganze Spuk vorbei ist… :evil: )

Aber auch im Winter ist Geocaching ja ein Thema und Geschenke mit Geocachingbezug sind immer fein! Heute nun startet beim Berufsgeocacher, der mit dem Podcast,  eine Verlosung, die sich sehen lassen kann: Tolle Preise mit echtem Mehrwert!

Total genial wäre es ja, das Magellan explorist 610 zu gewinnen, obwohl ich mit meinem Oregano Oregon 450 sehr zufrieden bin. Aber auch die anderen Preise sind nicht von Pappe und so reihe ich mich einfach mal ein in die Reihe der Gewinnwilligen!

In diesem Sinne: Eine schöne Adventszeit! :D

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