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Artikel getaggt mit ‘Entrümpeln’

Frühjahrsputz

15. April 2010 8 Kommentare

Na ja, nicht direkt Putz! Eher ausmisten!

Wieder einmal inspiriert von meinem Immer-wieder-mal-Lesen-Buch habe ich mich in dieser Woche bereits erfolgreich getrennt von

  • 4 weißen Pastatellern
  • Vintage IKEA Geschirr
  • altes Kaffeeservice (Billigware)
  • 2 PC-Boxen (aktiv)
  • 2 PC-Boxen (passiv)
  • 1 Kiste alte Bücher

Danke, Freecycle! :D

Außerdem habe ich über unser örtliches kostenloses Anzeigenblättchen noch 14 Herrenhemden von Superdad verkauft! Yeah!

Was man nicht im Kopf hat…

19. Januar 2010 2 Kommentare

Ich habe ja bei eBay meine Zweitnähmaschine vertickt und dafür einen echt netten Preis erzielt. Yeah!

Das Geld war auch zügig da und ich hatte auch schon am Wochenende das gute Stück in seinen Originalkarton gepresst gepackt. Also habe ich heute Morgen den 17 Kilo-Karton zwei Stockwerke durchs Haus geschleppt und ins Auto gewuchtet. Ächz!

Kind in die Schule gebracht und gleich zum DPD-Shop gedüst. Vorschriftswidrig davor geparkt (wieso haben die keine Parkplätze? Liefern die Leute da nur Schuhkartons mit Watte ein?) und den Monsterkarton wankend in den Laden geschleppt.

Alles wunderbar gelaufen und als ich dann heute Vormittag am Computer saß und der glücklichen Käuferin eine Mail mit der Sendungsnummer schreiben wollte, fiel mein Blick auf den verhängnisvollen Satz:

Bitte liefern Sie an *andere Adresse*

Äh….! Ja…. :twisted:

Ich häng mich also ans Telefon und ruf im DPD-Shop an. Es klingelt gefühlte 45 Minuten, bevor mir eine Computer-Uschi mitteilt, dass die Nummer nicht erreichbar ist. Klasse!

Ich hatte ja gehofft, dass ich dem netten Menschen im Shop einfach nur die andere Adresse mitteile und er klebt für mich ‘nen anderen Aufkleber drauf (immer vorausgesetzt, der DPD-Bote war noch nicht da…). Pustebacke!

Also habe ich mich woeder ins Auto geschmissen und bin da noch einmal hingefahren! :evil:

Zum Glück war der Bote noch NICHT da und ich konnte einfach meinen vorbereiteten (!) Aufkleber aufs Adressfeld pappen! Yeah! Yeah!

Bin sehr froh, dass das geklappt hat! Wäre ja schon recht peinlich gewesen, wenn ich zugeben gemusst hätte, dass ich da was verbockt habe….! :oops:

Ach ja, das Telefon hatten die Shop-Menschen noch ausgeschaltet… :razz:

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Frühling lässt sein blaues Band…

  1. Es ist nicht Frühling, sondern Winter (leider schmilzt schon der Schnee, aber deswegen ist es noch lange nicht Frühling…)
  2. Das Band ist ein Bändchen.
  3. Es ist nicht blau, sondern grau.

Bei diesem grauen Bändchen handelt es sich um ein flauschiges Bändchengarn und zwar Special Effect 5 von Schachenmayr nomotta. Es mussten dafür nur die Polyamid-Tierchen ihr Fell lassen, die Lauflänge beträgt 70 Meter auf 50 Gramm und als Nadelstärke wird 6 – 7 empfohlen.

Mir gefällt das Garn sehr, aber ich habe keinen blassen Dunst, was ich daraus machen könnte… Also gebe ich es gerne in gute Hände; vielleicht sucht es ja jemand?

Ich habe davon 10 Knäuel, also 500 Gramm und gebe sie gerne ab (aber nur alle zusammen) für 15 Euro + Porto.

Special Effect 5

Special Effect 5

Special Effect 5

Flohmarkt 2/2010

Das fröhliche Entrümpeln geht weiter…

Mit einem (eigentlich anderthalb) tränenden Augen trenne ich mich von meinen American Quilter. Das ist die Mitgliedszeitschrift der AQS (American Quilter’s Society), dem US-Pendant zur Patchworkgilde.

Die Hefte enthalten eher weniger Anleitungen (nur selten), als vielmehr detaillierte Beschreibungen zu Techniken und Interviews mit Quilt-Designerinnen sowie Berichte über Quilt-Ereignisse in Amerika. Eye candy ersten Ranges!

Und ein Sonderheft des deutschsprachigen Patchwork Magazins “Art Quilts” fällt ebenfalls der Aufräumeritis zum Opfer. Es kann für 3,50 Euro + Porto erstanden werden.

Flohmarkt 2/2010

1. Winter 1998, 2. Summer 1999, 3. Fall 2001, 4. Fall 2003, 5. Winter 2003, 6. Project 2003, 7. Spring 2004, 8. Summer 2004, 9. Fall 2004, 10. Winter 2004, 11. Project 2004, 12. Spring 2005, 13. Summer 2005, 14. Fall 2005, 15. Winter 2005, 16. Project 2005, 17. Spring 2006, 18. Summer 2006, 19. Fall 2006, 20. Art Quilts

Ich hätte gerne 4 Euro + Porto pro American Quilter-Heft

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Ähm, das war schnell!

Heft 15 und 16 sind reserviert!

Und Heft 18 und 20 sind auch weg!

Jetzt auch 1, 4, 5, 6 und 10!

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Noch zu haben: 2, 3, 7, 8, 9, 11, 12, 13, 14, 17 und 19!

Flohmarkt 1/2010

9. Januar 2010 3 Kommentare

Okay, dann werde ich hier mal versuchsweise meine ausgemisteten Schätzchen einstellen – nach und nach… ;)

Flohmarkt 1/2010
1. Threads Nov 2005, 2. Threads Jan 2006, 3. Threads March 2006, 4. Threads May 2006, 5. Threads July 2006, 6. Threads Sept 2006, 7. Threads Nov 2006, 8. Threads March 2007, 9. Threads May 2007, 10. Threads July 2007, 11. Threads Sept 2007, 12. Rundschau 2/2007, 13. QUILT 2001 BERLIN Design und Patchwork Symposium, 14. Burda Patchwork Quilts & Applizieren E955, 15. Verena Sommer 2008

Für die Threads hätte ich gerne 4 Euro pro Heft + Porto (alle zusammen gebe ich für 38,50 Euro + Porto ab), für die Rundschau, die Burda und die Verena je 2,50 Euro + Porto und für den Quilt-Katalog 5 Euro + Porto.

Ich kann nichts davon als Büchersendung schicken; Warensendung geht (bis 500 g – das ist bei Zeitschriften schnell erreicht).

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Edit:

Die Nummern 1 – 13 sind versprochen :)

Danke sehr!

Und die Nr. 14 ist auch weg! Bleibt nur noch die Verena!

Danke!!!

Ein Schrank voll Nichts-Anzuziehen

13. Juni 2009 1 Kommentar

Nein, nicht ich!

Nachdem ich heute die Männer ins Kino geschickt habe, konnte ich endlich einmal gefahrlos und störungsfrei den Schrank von Sohn2 heimsuchen. Der platzte nämlich langsam aus den Nähten und trotzdem haben wir in letzter Zeit nie mehr so richtig etwas gefunden.

Nach mehreren Stunden harter Arbeit ist der Schrank zwar immer noch voll, was mich verwundert, denn ich habe zwei große blaue Müllsäcke mit zu klein gewordenen Klamotten vollgestopft. :shock:  Aber immerhin ist alles ordentlich sortiert und zusammengelegt, so dass man schon eher einen Überblick hat. Mal sehen, wie lange das so bleibt…

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Und immer fehlt ein Stück

7. Januar 2009 5 Kommentare

Die letzten Nachwehen des Kinderzimmer-Ausmistens: Ich habe den Nachmittag an unserem viel zu großen Esstisch verbracht und mir die Zeit mit Puzzles vertrieben.

Ich liebe Puzzles. Allerdings dürfen sie gerne etwas anspruchsvoller sein… Heute waren es allerdings die 25-, 49-, 54-, 70-, 100- oder 200-Teile-Puzzles mit teils so ergreifenden Motiven wie Schnappi, Jim Knopf, Nemo und gar lieblichen Szenen aus dem Landleben :roll: :shock:

Beim Aufräumen traten nämlich diverse Puzzleschachteln wieder ans Tageslicht, deren Inhalt bereits bei einer einfachen Sichtkontrolle als nur marginal vorhanden bezeichnet werden konnte. Die Teile waren dann, zusammen mit den anderen Dingen, auf etliche Spielzeugkisten verteilt.

Und mir oblag dann heute die ordnungsgemäße Zusammenführung.

Toll ist auch, dass bei den Puzzles z.B. “100 Teile” auf der Schachtel steht, in Wirklichkeit das Bild aber aus 104 Teilen besteht. Raised Eyebrow Da sich die Puzzle mit gleicher Anzahl an Teilen auch verdammt ähnlich sahen, musste ich doch allen Ernstes die Puzzles legen, um festzustellen, welches Teil in welche Schachtel gehört. Angry With Chainsaw

Und was soll ich sagen, bei mindestens fünf Puzzles haben ein oder zwei Teile gefehlt. Die ganze Arbeit umsonst!

Jetzt stehen die Mistdinger im Keller und ich überlege, was ich damit mache…

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Ein neuer Sport

5. Januar 2009 13 Kommentare

wurde heute kreiert: Extrem-Zimmeraufräuming!

Nötig war das bei Sohn2, der ein absoluter Jäger und Sammler ist und sich von nichts trennen kann!

Jedes Stückchen Plastik, das in den vergangenen 7 Jahren jemals das Innere eines Ü-Eis oder einer Happy Meal/Kid’s Menu-Tüte gesehen hat (inklusive der Begleitzettelchen) und jedes dubiose Objekt, dass sich auf dem Schulhof seinen Augen präsentiert hat, jede Schraube, jeder Stein, die je seinen Weg gekreuzt haben, Unmengen von Puzzleteilchen sowie ausreichend Eicheln, Bucheckern und Kastanien für die Winterverpflegung der hessischen Eichhörnchen-Population befand sich irgendwo auf diesen knapp 9 Quadratmetern.

Alles, was die Firmen Brio, Lego und Playmobil hergestellt haben, alle Benjamin-Blümchen-Cassetten, die jemals besprochen wurden, Buntstifte in rauen Mengen und mehr Autos als auf der IAA. Jedes Werbeprospekt, das der örtliche Spielwarenhandel jemals verteilt hat, Murmeln in rauen Mengen, einfach alles, was ein Kinderherz höher schlagen und Mütter spontan über Adoption nachdenken lässt. Alles in Kisten, aber jede einzelne Kiste bunt gemischt und garniert mit Bügelperlen.

Einen riesigen Müllsack haben wir gefüllt. Sämtliches Playmobil- und Brio-Spielzeug wanderte erst einmal in den Keller. Die Cassetten werden bei Freecycle verschenkt.

Morgen geht es weiter. Da kommen dann die Bücher und die Kuscheltiere dran. Das wird noch ein Spaß! Er hat gefühlte 3576 Kuscheltiere in verschiedenen Größen – und zu jedem einzelnen eine Beziehung… Ich hoffe, dass es uns gemeinsam gelingen wird, diesen Bestand etwas zu dezimieren!

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Warum…

1. August 2008 4 Kommentare

…fällt es überhaupt nicht auf, wenn man einen großen blauen Müllsack mit alten Klamotten aus dem Kleiderschrank füllt?

Wieviele Müllsäcke bräuchte man, um alles aus dem Schrank unterzubringen?

Was für Frauen sind das in Romanen, die ihren Mann verlassen und alle Klamotten in ein, zwei Koffern unterbringen? Ist das die wahre Fiktion?

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Das Entrümpeln geht weiter

16. Juli 2008 4 Kommentare

Unglaublich, wieviel Spaß es macht zu entrümpeln!

Immer, wenn ich letzte Woche schlechte Laune hatte (erstaunlich oft, weil ich zur Zeit echt fast depressiv bin), habe ich mich in den Keller verkrümelt und Rümpelstilzchen gespielt.

Superdad hat ja die reizende Angewohnheit, leere Päckchenkartons einfach die Kellertreppe runterzukicken. Und so stapelten sich im “kleinen Keller” (ca. 20 qm!) Kartons aller Größen und Formen. Leere Päckchen, leere Kartons von Elektrokleingeräten, leere Kartons von Elektrogroßgeräten (alles aufzuheben, falls man den Kram mal verkauft; da macht sich OVP immer gut!), leere Kartons von Geräten, die wir schon lange nicht mehr haben und zusätzlich noch etliche Umzugskartons mit Sachen, die kein Schwein mehr braucht und anschaut, die man aber auch nicht so mir nichts, dir nichts wegwirft (alte Fotos und Negative, alte Bücher, die keiner mehr will und benötigt (z.B. Duden von anno Leipzigeinundleipzig oder irgendwelche Kunstbücher, die ich mir in der Oberstufe kaufen musste und nie gebraucht habe…)).

Ich habe also zum Abbau überschüssiger Energie und schlechter Laune den Großteil der Kartons mit bloßen Händen (nennt mich Determinatrix :lol: ) kleingerissen und 9 große Kartons mit den Schnippeln gefüllt.

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© Anfisa / PIXELIO

Und was man da unter den Bergen von Mist so alles findet.

Eine Kaffeemaschine (plain vanilla, also nix Senseo oder so was), die ich mal gekauft habe für den Fall, dass unsere Kaffeemaschine mal kaputt geht (Hallo? 8O Wie krank ist das denn? Wir sind doch nicht im Osten! Gibt doch Läden, die haben immer so viele, dass sie die verkaufen!) wanderte sofort zu Freecycle. Ist mindestens 3 Jahre her, dass ich die gekauft habe und unsere funktioniert immer noch.

Ein Tischventilator. Mal irgendwo gewonnen, ausgepackt, zusammengebaut, für funktionstüchtig befunden und wieder eingepackt, da kein Bedarf. Ebenfalls ab zu Freecycle!

Ein Gepäckraum-Abtrennnetz für einen Opel Astra. Den haben wir schon seit 3 Jahren nicht mehr. –> Freecycle

Ich hatte die Mails noch keine 10 Minuten geschickt, da hatte ich schon die ersten Interessenten und am nächsten Tag waren die Sachen weg! :D

Drei große Müllsäcke (die 120 l-Teile) habe ich mit Verpackungsmüll (Styropor-Formteile, Styropor-Chips, Styropor-Röhrchen, Blasenfolie und diese lustigen Luftsäckchen vollgestopft). Die dürfen noch anderthalb Wochen im Keller bleiben, bis der Grüne Punkt-Müll abgeholt wird.

Die neun Kartons mit den zerkleinerten Kartonagen habe ich heute zum Wertstoffhof gefahren, zusammen mit zwei asbach-uralten Computern (486er oder so, also praktisch die unmittelberen Nachfolgemodelle von Zuses Z3) nebst Tastatur, Maus, Druckern, einem Faxgerät, einem Rasentrimmer, Unmengen von Kabeln, diversen Kindercassettenrecordern, alten Babyphones, einer alten Stereoanlage nebst Boxen, etlichen Walkmännern…

Dank sei für ein großes Auto mit umklappbaren Sitzen!

Jetzt habe ich zwar immer noch einiges an Zeug rumstehen (Maxi-Cosi, Kindersitz, Dreirad, Roller, Heizstrahler, Kinderbett, Futonbett), aber das wird nach dem Urlaub inseriert und geht dann – hoffentlich – auch weg.

Und vielleicht wird man den kleinen Keller auch irgendwann einmal benutzen können. Vielleicht kann man da ja sogar eine Tischtennisplatte aufstellen? Oder ein Ergometer?

Und der nächste, der einen leeren Karton die Treppe runterkickt, riskiert, dieses Schicksal zu teilen… :evil:

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