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Archive for November 2008

Wir empfehlen…

25. November 2008 5 Kommentare

Bei der Ehefrau gesehen und auch gleich mal ausprobiert 😀

TESTERGEBNISSE

No Supermom

https://nosupermom.wordpress.com/

Inhaltliche Prüfung (50%) sehr gut Die Inhalte sind von sehr guter Qualität. Die Seite bemüht sich um eine anspruchsvolle Darstellung.
SPAM-Prüfung (20%) ausreichend Viel Werbung und Nähe zu SPAM-Seiten.
Autorität (20%) befriedigend Die Seite ist wenig anerkannt.
Usability (10%) gut Gute Usability.
Gesamturteil gut (2.1)
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Kategorien:Quatsch mit Soße

Women who knit too much…

17. November 2008 7 Kommentare

Kategorien:Verflixt und zugeNÄHt Schlagwörter: ,

Der große Unbekannte

12. November 2008 6 Kommentare

nervt!

Die Menschen, mit denen ich normalerweise telefonischen Umgang pflege, haben alle ihre Rufnummernübertragung eingeschaltet, so dass unser schlaues Telefon mir beim Klingeln den Namen – so sie denn gespeichert sind – oder wenigstens eine Telefonnummer anzeigt.

Einzige Ausnahme: Meine Schwiegereltern, die das einfach nicht gebacken bekommen, es zu beantragen.

Da ich bei „Unbekannt“ nicht ans Telefon gehe, weil es in den meisten Fällen irgendwelche Cold-Caller sind, landet auch Schwiemu ab und an auf der Mailbox und wird dann eben zurückgerufen, wenn’s passt.

Ich weiß nicht, warum ich dieser Tage ans Telefon ging, als „Unbekannt“ anrief. Langeweile? Unbezwingbare Neugier? Die Hoffnung, schlechte Laune an irgendeinem Callcenter-Fraggle auslassen zu können?

Ich ergriff also den Knochen, drückte das Knöpfen und meldete mich: „Supermom“. Nichts! Niemand dran! „Hallo?“ Immer noch nichts! Also hab ich wieder aufgelegt.

Und seitdem klingelt bestimmt fünf Mal am Tag das Telefon zu allen möglichen Zeiten, das Display zeigt „Unbekannt“ und dran ist – Niemand. Kein Schnarren und Pfeifen eines Faxgerätes, keine kichernden Gören, die kleine nette Telefonspäßchen treiben, kein schwer atmender Perverser, kein Rauschen wie bei einer Übersee-Meereskabel-Verbindung, einfach niemand!

Was soll das?

Irgendein raffinierter Abzocktrick? Kostet mich jeder Anruf einen fünfstelligen Betrag?

Kategorien:NÄHbenbei bemerkt Schlagwörter:

Das Für und Wider

7. November 2008 8 Kommentare

Heute habe ich – wie jeden Tag – Sohn2 von der Schule abgeholt. Da ich ein paar Minuten vor Unterrichtsende da war, habe ich schon einmal seine Jacke vom Haken genommen und seine Spion-Ausrüstung (fragt nicht!), damit wir schnell weg können.

Allerdings hatte er noch Tafeldienst und als ich so wartete und wartete, habe ich mir dann auch den Ranzen schon mal geschnappt.

Und dann war er fertig und wir gingen. Ich bepackt wie ein Esel und das Kind fröhlich und gänzlich unbeschwert 🙂

Auf dem Schulhof fragte ich ihn dann, warum ich denn eigentlich das ganze Gerödel tragen würde. Antwort: „Weil du meine Mutter bist!“ – „Na, toll!“ 👿 – „Weißt du, Mami, Erwachsensein hat Vor- und Nachteile. Das ist jetzt eben einer der Nachteile!“ 😀

Kategorien:NÄHbenbei bemerkt Schlagwörter:

Neuwahl


Ja, ich finde es gut, dass es Neuwahlen gibt!

Und ich finde den Termin absolut Scheiße, da wir dann wieder im Winter Wahlkampf machen müssen. Ich hasse es, im Winter samstags früh morgens aufzustehen, um bei Wind und Wetter am Stand zu stehen!

Letztes Jahr war es teilweise so windig, dass man wirklich alles festhalten musste. Das absolute Highlight: Ich stand auf dem Fuß des großen Sonnenschirms (!), um zu verhindern, dass dieser sich selbständig macht. Noch ein bisschen mehr Wind und ich hätte ’ne prima Mary Poppins abgegeben! :mrgreen:

Das Jahr davor waren Kommunalwahlen. Im März. Aber im Wahlkampf hat es noch geschneit und wir standen mit echten Eisbeinen am Stand. Knöcheltief im Schnee(matsch)!

Einziger Vorteil diesmal: Ich muss es nicht mehr selber organisieren! Yeah!

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Yps, äh, Oops…

3. November 2008 14 Kommentare

Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
(Albert Einstein)

Was bin ich froh, dass es unter den hessischen SPD-Landtagsabgeordneten noch Leute gibt, die ihr Gewissen nicht der Machtgeilheit ihrer Vorsitzenden unterordnen.

Wie kann man nur ernsthaft in Erwägung ziehen, eine von den Linken (in Worten: der Partei der Mauerschützen und Bautzenbetreiber, der volkswirtschaftlichen Doppelnullen, der rotlackierten Faschisten) tolerierte Minderheitsregierung anzustreben? Nur um mit „Frau Ministerpräsidentin“ angesprochen zu werden? Wie arm…

Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn die NPD in den Landtag gekommen wäre und sich zur Tolerierung einer schwarz-gelben Minderheitsregierung bereit erklärt hätte! Und ein Ministerpräsident Koch diesen Gedanken akzeptabel gefunden hätte!

Nun ist ja dieser Elch gottlob an uns vorüber gegangen! Sehen wir Andrea Ypsilanti im nächsten Jahr bei „Let’s dance“?

Kategorien:NÄHbenbei bemerkt Schlagwörter:

Du haben Probleme?

1. November 2008 3 Kommentare

Nein?

Na, wenn man keine Probleme hat, dann macht man sich ja meistens welche. Aber wem das zu anstrengend ist, dem kann jetzt hier geholfen werden. Wie verrückt ist das denn? Die Schweizer… 😉

Ob man da irgendwann auch Probleme in Zahlung geben kann? Oder ein normales Problem in 500 triviale Probleme tauschen? Werden diese Probleme dann billiger abgegeben, weil sie ja sozusagen Second Hand sind?

Und wie sieht denn so ein fast unlösbares Problem aus? Spontan fiel mir Fermats letzter Satz ein; aber der ist ja nun auch schon seit ein paar Jahren gelöst…

Kategorien:NÄHbenbei bemerkt