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Archive for April 2009

Tiefe Bauchatmung

30. April 2009 7 Kommentare

Gestern war wieder einer dieser Abende, an denen ich dankbar war, im Geburtsvorbereitungskurs die tiefe Bauchatmung gelernt zu haben.

Schulelternbeiratssitzung.

Viele wichtige Mütter und Väter, die in ihrer Eigenschaft als Elternbeiräte zusammengetrommelt wurden, um den Vorträgen des Schulleiters und der Elternbeiratsvorsitzenden zu lauschen.

Die Tagesordnung war völlig harmlos und gab mir Hoffnung, die ganze Chose in weniger als zwei Stunden abhaken zu können:

Begrüßung und Bestätigung der Themen

Protokoll der letzten Sitzung

Bericht der Schulleitung

Bericht der Schulelternbeirätin

Verschiedenes

Okay, die Beiträge waren informativ und in Ordnung, aber dann immer die anschließenden Diskussionen.

Der Schulleiter berichtete, dass er glücklich und zufrieden sei, dass nunmehr die Wahl der 2. Fremdsprache (ab der 6. Klasse) bereits bei der Anmeldung (also in der 4. Klasse) getroffen würde. Die meisten Eltern wüssten ja doch, welche 2. FS ihr Kind wählen sollte würde und sie hätten bislang nur 2 Umentscheidungen in der 5. Klasse gehabt. Es würde aber somit ermöglicht, die „Franzosen“ und „Lateiner“ in jeweils eigenen Klassen zusammenzufassen und so die Unterrichtsplanung erleichtern. Er hätte das schon länger geplant und sei froh, dass er sich nun damit habe durchsetzen können.

Da gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen. Aber weit gefehlt: Eine Mutter hob die Hand, begann mit den Worten „Also, ich verstehe ja gar nicht, wieso das ein Problem gewesen sein kann!“ und hob zu einem Vortrag an, wie ihre Eltern damals (14/18 in den Ardennen) auch bereits beim Eintritt aufs Gymnasium alles festlegen mussten und sie sei ja fassungslos und blabla und überhaupt… Nach mehrminütigem Monolog, den aus welchen Gründen auch immer niemand unterbrach, konnten wir dann zum nächsten Punkt übergehen.

Die Schulelternbeirätin möchte für die 9. und 10. Klassen „Unterricht am Autowrack“ vorschlagen. Eine gute Idee, wie ich finde. Aber sofort wurden hier wieder die Stimmen laut. „Da fällt ja dann wieder Unterricht aus!“ – „Ja, und wir haben doch jetzt das Landesabitur!“ (Oh, sicher, aber nicht in der 9. Klasse. Und in der 10. auch nicht.) – „Was soll denn Schule noch alles leisten?“ und bei der Beschreibung, dass die Jugendlichen dort simulierte Alkoholfahrten unternehmen, wurden schon Bedenken laut, ob man denen da denn etwa was zu trinken gäbe? Hallo?! Klar, die werden alle mit Kleinem Feigling abgefüllt und dann dürfen sie das Auto des Schulleiters übern Hof fahren. Wie blöd sind eigentlich manche? Und dann trauen die sich auch, so etwas öffentlich zu fragen!

Und das Genöle wegen des Unterrichtsausfalls geht mir langsam sehr auf den Senkel. Zum einen hält es sich bei uns in den normalen Grenzen und zum anderen denke ich, dass so ein Tag mal zu verschmerzen ist. Notfalls sollen die Damen und Herren Gymnasiasten mal die Nase in ein Buch stecken und selber was lesen. Ich frage mich auch, ob die Kinder das auch so dramatisch sehen oder ob sich da einfach nur ein paar Eltern wichtig machen. Klar freut sich jedes normale Kind über gelegentlichen Schulausfall und auch wir hatte früher unsere Freistunden und haben auch einen Schulabschluss erreicht.

Überhaupt ist ja das Landesabitur so ein Reizwort. Hier in Hessen gibt es das seit drei Jahren und es wird so getan, als sei es direkt im Vorhof der Hölle ausgedacht worden, um möglichst vielen SchülerInnen den Weg zur Reifeprüfung zu verbauen. Sorry, aber ich habe mein Abitur in Baden-Württemberg gemacht und da gab es noch nie etwas anderes. Und nun? Kein Hahn kräht dort danach!

Aber weiter im Text: Unser Gymnasium liegt am Ende einer Sackgasse und früh morgens ist in dieser Straße der Teufel los. Alle LehrerInnen und OberstufenschülerInnen, die mit dem Auto kommen, alle RadfahrerInnen, alle SchülerInnen, die von der Bushaltestelle oder dem Bahnhof kommen, alle zwängen sich durch diese Straße. Gegenüber unserer Schule liegt noch eine Grund-, Haupt- und Realschule, so dass jeden Morgen ca. 2500 Menschen dort unterwegs sind. Und ein nicht unerheblicher Teil der Kids wird von Mama oder Papa bis vor die Tür gefahren. Und sobald Der hoffnungsvolle Sprössling das elterliche Gefährt verlassen hat, mutieren die Eltern zum Asphalt-Rambo und fahren wie die Henker. da wird nicht geschaut, ob da noch Kinder die Fahrbahn überqueren oder Radfahrer unterwegs sind. Nein, nix wie rückwärts raus aus der Parklücke, ohne Rücksicht auf Verluste. Es gäbe jede Woche einige „Near Misses“. Es wurde also gebeten, dass wir Elternbeiräte „unsere“ Eltern darauf aufmerksam machen möchten, dass die Kinder, so sie nicht ein Gipsbein oder ähnliches haben, doch bitte am Anfang der Straße abgesetzt werden und die letzten 200 m zu Fuß gehen sollten. Kein unvernünftiger Wunsch. Hätte man jetzt einfach hinnehmen können. Aber jetzt zeigten sich die vielfältigen verkehrsplanerischen Begabungen der versammelten Eltern bei der Entwicklung von Problemlösungsstrategien. Schülerlotsen. Schranken an der Einfahrt. Ampeln. Zebrastreifen. Einbahnstraßenregelungen (morgens nur rein, mittags nur raus!!!!). 15 Minuten wurde darüber diskutiert. Das liegt doch nun wirklich nicht in der Hand der Schulleitung! Und was ist denn so Schlimmes daran, wenn der Spross notfalls das Stück laufen muss? Reden um des Redens willen ist mir schon sehr lästig, stelle ich fest!

Letzte Woche wurde ein Junge auf dem Schulhof potenziell verletzt, weil SchülerInnen aus dem Gebäudeinneren mit einem grünen Laserpointer auf ihn ge“pointet“ haben und der Strahl ins Auge ging. Erst in drei Wochen kann endgültig gesagt werden, ob er Schäden davon getragen hat oder nicht. Die Schuldigen konnten nicht ermittelt werden. Es soll nun das Mitbringen und Verwenden von Laserpointern zu „Spielzwecken“ untersagt werden. Für Präsentationszwecke seien Laserpointer an der Schule vorrätig. Die Elternbeiratsvorsitzende wollte uns einfach darüber informieren, damit wir diese Infos an die Eltern weitergeben.

Auch hierzu gab es wieder lange aufgeregte Diskussionen und es bildeten sich zwei Lager: „Weg mit den Laserpointern!“ und „Freiheit für die Laserpointer!“ Ich hatte stellenweise wirklich das Gefühl, einer Sitcom beizuwohnen, nur dass niemand lachte… „Man kann den Kindern doch nicht alles verbieten!“ (Nee, klar, was sollen die armen Hascherl denn alternativ in der Pause machen? Sich mit gespitzten Bleistiften in die Augen pieksen?) „Woher sollen die denn wissen, dass das gefährlich ist?“ (Ähm, weil sie a) Physikunterricht haben, b) diesen Produkten Warnhinweise beiliegen, c) ihr tollen Eltern es ihnen sagt? Ihr habt den Scheiß doch vermutlich auch gekauft!) Ich wusste auch nicht, dass es gefährlich ist!“ (Tja, aber Dummheit schützt nun einmal vor gar nichts. Nicht mal vorm Kinderkriegen…) „Die Kinder müssen eben morgens in der Schule kontrolliert werden. Sonst könnten wir ja gleich Waffen erlauben!“ (Ja, genau! Kontrolliert ihr mal alle eure Kinder! Ist nämlich eure Aufgabe!)

Und zuletzt (ich war schon sehr genervt!) gab es noch Zoff, weil die Schule keinen Schüleraustausch mit der Türkei anbietet. Hier war dann auch die „Was muss denn Schule noch alles leisten?“-und-„Da fällt ja dann wieder Unterricht aus!“-Fraktion auf den Barrikaden, aber pro-Schüleraustausch! Denn schließlich habe die Schule ja auch den Auftrag, für Sozialkompetenz und Weltläufigkeit (???) zu sorgen und wenn die Kinder sich später einmal bewerben würden, dann sähe so etwas ja immer sehr gut aus.

Mal ehrlich: Das oben erwähnte Autowrack kann ich nicht mal eben einzeln buchen! Auch nicht für ’nen Kindergeburtstag. Aber wenn ich der Meinung bin, dass mein Kind vom Austausch mit der Türkei profitiert (was man ja auch noch bezweifeln kann), dann suche ich mir einen Anbieter, der solche Ferien anbietet! Und reisen kann ich auch in jedem Urlaub mit dem Kind! Aber nein, es muss ja eine schulische Veranstaltung sein! (Ich persönlich käme nicht wirklich auf die Idee, mein Kind zum Austausch in die Türkei zu schicken… Sollen sie doch nach Berlin-Kreuzberg fahren! So viel Türkei ist nirgends. Nicht einmal in Istanbul!)

Ich war auf jeden Fall heilfroh, dass nach 2,5 Stunden die Veranstaltung sich ihrem Ende zuneigte. Und ich frage mich ernsthaft, ob ich im nächsten Jahr noch einmal als Elternbeirätin kandidiere… Und warum ich immer ganz anders denke als die anderen…

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Pro Reli? Pro Ethik? Oder was?

24. April 2009 7 Kommentare

Am Sonntag findet ja in Berlin ein Volksentscheid darüber statt, ob Religion ein Wahlpflichtfach werden soll oder nicht! Dann müssten die SchülerInnen zwischen Religion und Ethik wählen. Bislang gibt es nur Ethik und Religion kann freiwillig belegt werden.

Die Wogen schlagen hoch und jede Seite wirft der anderen Intoleranz, Inkompetenz, Ignoranz und was weiß ich nicht noch alles vor.

Selber einmal in Berlin beschult, stellt sich mir sowieso die Frage: Warum muss an den Schulen konfessioneller Religionsunterricht erteilt werden? Wir haben eine Trennung von Kirche und Staat, also warum?

Ja, unsere Kultur ist christlich geprägt und Grundkenntnisse der Bibel gehören zur Allgemeinbildung. Und jeder, der hier lebt, sollte wissen, warum wir welche Feste feiern. Allerdings denke ich, dass dem Bildungsauftrag und vielleicht auch dem Verständnis anderen Kulturen gegenüber besser gedient wäre, wenn auch Grundkenntnisse des Judentums, des Islam, des Hinduismus und noch verschiedener anderen Ismen sowie von Naturreligionen und auch antiken Gottesvorstellungen vermittelt würden. In einem Fach, dass meinetwegen „Religionslehre“, „Ethik“ oder wie auch immer heißen könnte.

Wer möchte, dass sein oder ihr Kind tiefer in den eigenen Glauben abtaucht, der sollte das eben privat in die Hand nehmen.

Da sehe ich dann mal Parallelen zur Tischkultur: Den meisten reicht es, wenn die Kinder halbwegs manierlich mit Messer und Gabel essen und das wird ja auch immer wieder in den Kindergärten oder auch Grundschulen durch gemeinsame Frühstücksaktionen etc. eingeübt. Und wer Wert auf virtuosen Umgang mit Austernzange und Essstäbchen legt, der wird die Ausbildung des Nachwuchses wohl selber in die Hand nehmen.

Insofern wäre für mich die sinnvollste Sache, wenn der Religionsunterricht an den Schulen flächendeckend abgeschafft würde!

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Ist das Deutsch?

19. April 2009 12 Kommentare

Pünktlich zum Ferienende überreichte mir Sohn1 mit den Worten „Ach, Mami, das habe ich ja ganz vergessen…“ 😳 ein kurzes Schreiben:

Sehr geehrte Supermom, sehr geehrter Superdad,

seit Beginn des Halbjahres kam ihr Sohn1 3 x ohne oder mit unvollständigen Hausaufgaben in den Unterricht. Ich bitte Sie, davon durch Unterschrift Kenntnis zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen

der Deutschlehrer

Ich habe natürlich davon Kenntnis genommen und weiß jetzt auch, warum Sohn1 nie Hausaufgaben auf hat :mrgreen:

Aber die Formulierung „ohne oder mit unvollständigen Hausaufgaben“ nagt immer noch an mir.

In meinem Verständnis beziehen sich beide Präpositionen mit und ohne auf die Wortgruppe unvollständige Hausaufgaben, was bedeutete, dass er „mit unvollständigen Hausaufgaben“ oder „ohne unvollständige Hausaufgaben“ kam. Gefälliger fände ich „mit unvollständigen oder ohne Hausaufgaben“.

Aber das bin ja nur ich – und der Mann ist schließlich Deutschlehrer!

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Alive and kicking!

17. April 2009 2 Kommentare

Ja, es gibt mich noch!

Aber jetzt in den Ferien habe ich einfach anderes zu tun gehabt (Garten, mit den Kindern spielen) als zu bloggen. Gestrickt habe ich auch, aber nur Restesocken, die ich irgendwann einmal alle zusammen präsentiere. Ich habe nämlich meine ganzen Reste einmal über meinen Wollwickler gejagt, um ordentliche kleine Knäuel zu bekommen – und musste feststellen, dass ich zwei Kisten (wir reden hier von den großen durchsichtigen Plastikkisten mit Deckel, die es ab und zu im Set bei Aldi gibt) voll habe! 😯 😳 Ja, und da habe ich beschlossen, mal jede Menge Reste zu verstricken, ehe neue Wolle hier einzieht. Und da ich jetzt gelernt habe, wie man zwei Socken gleichzeitig toe-up strickt, kann ich die Reste auch bis ganz zum Schluss aufbrauchen!

Gut, diesen Vorsatz habe ich gebrochen und mir bei der Wollbox Wolle für den February Lady Sweater bestellt. Den habe ich auch schon angeschlagen und die Passe gestrickt, aber jetzt muss ich eine Oberweitenanpassung mittels Short Rows vornehmen und da habe ich Bammel vor, daher liegt er jetzt wieder in der Ecke und ich stricke – Restesocken…

Und ich lese! Mein Stapel ungelesener Bücher nahm langsam bedenkliche Dimensionen an und ich bin auch hier dabei, ihn abzuarbeiten.

Bei Ravelry habe ich von Katrin (katho) einen Schwung Mrs. Murphy-Krimis geschenkt bekommen (Wish you were here, Rest in Pieces, Murder at Monticello, Pay Dirt, Murder, She Meowed) und in einem Rutsch weggelesen.

Danach musste ich einfach weiterhin was Leichtes, Lustiges zu mir nehmen, nämlich Lean Mean Thirteen, den 13. (ach was!) Teil der Stephanie-Plum-Reihe. Ich liebe einfach den Wortwitz, die Sprüche, die schrägen Charaktere und natürlich *fingerschleck* Morelli und Ranger. :mrgreen: Das habe ich an einem Tag durchgelesen! Ich bin ja etwas hintendran, denn es gibt schon Teil 14 und der 15. Band erscheint im Sommer.

Als Nächstes ausgesucht habe ich etwas mit mehr Spannung und weniger „Lustig“, nämlich Don’t Tell von Karen Rose.

Und ein neues Strickbuch ist heute auch bei mir angekommen, nämlich

das lang erwartete Sockenbuch von Cookie A., die auch schon so viele schöne Socken in der Knitty veröffentlicht hat. Beim ersten Durchblättern habe ich mich schon in ein, zwei Paare verguckt, aber die Socken wirken sicherlich am besten, wenn man sie aus einfarbiger oder fast einfarbiger Wolle strickt. Doch ehe neue Wolle hier einzieht… (s.o.)

Sind Bastelliesen anwesend?

3. April 2009 6 Kommentare

Aus irgendwelchen Gründen bekomme ich jedes Jahr zum Geburtstag von OPITEC (Bastelbedarf) einen Gutschein übersandt.

Derzeit kann ich damit nichts anfangen 😦 , aber ich kann ihn weitergeben 🙂

Wer also ohnehin bis zum 10.04.2009 (so lange ist der nämlich gültig) online Bastelkram kaufen wollte, darf sich gerne bei mir melden und dann mit dem Gutschein 10 % sparen. Der Gutschein gilt nicht für preisgebundene Waren.

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Boot Camp

1. April 2009 3 Kommentare

Mein armes Kind!

Alle anderen dürfen länger aufbleiben! Und dabei noch Fernsehen! Und bekommen was Vernünftiges zu essen!

Ich verstehe gar nicht, wie Sohn1 es hier in dieser Babylonischen Gefangenschaft 12 Jahre ausgehalten hat…

Auf meine Frage, was denn die Anderen so zu essen bekämen, da ihm ja scheinbar Nudelauflauf noch Schinkennudeln noch Bratwurst mit Pommes noch Hühnerfrikassee „was Vernünftiges“ zu sein scheinen, bekomme ich zur Antwort „Na, zum Beispiel Kartoffelsuppe!“ Hierzu muss man wissen, dass Sohn1 Zeit seines Lebens die Aufnahme von Kartoffeln in anderer Form als fritiert oder als Puffer kategorisch ablehnt. 😯

Ja, und die Anderen bekämen auch mittags warmes Essen! Ja, hab ich dann vorgeschlagen, ich könnte künftig auch mittags kochen statt abends. Nee, meint der feine Herr, zusätzlich! Ja, ist klar! 😈

Auf alle Fälle war das Frikassee, dass ich heute gekocht habe (und das jahrelang zu den Lieblingsgerichten zählte…) heute absolut unterirdisch und schließlich habe er mir ja schon hundert Mal gesagt, dass ihm das Frikassee nicht schmeck! In sein Träumen wahrscheinlich… 👿

Aber da ich ja tolerant bin, musste er das Frikassee auch nicht essen! Aber dann auch nichts anderes! 😉 Pech! Am gedeckten Tisch ist hier noch keiner verhungert! Vielleicht beschleunigen die Hungerreize ja die Neuverdrahtung im Gehirn!

Heute schein wieder mal einer der Tage zu sein, an dem mehr Synapsen abgeschaltet wurden als neu angelegt… Omm!

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