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Gelesen im März


Nachdem ich mich den ganzen Februar durch den Nationalsozialismus gekaut habe, gab es im März wieder etwas leichtere Kost:

Gelesen

Titel                                  Autor                                       Seiten
Die Abwracker                          Hans-Olaf Henkel                               256
Die Stimme des Dämons                  Grant McKenzie                                 384
The Devil's Bone                       Jefferson Bass                                 320
Einundzwanzigster Juli                 Anne C. Voorhoeve                              352
Carved in Bone                         Jefferson Bass                                 352

Insgesamt also 1.664 Seiten

Die Bücher von Jefferson Bass habe ich mir gekauft, weil Frau Silberblut diese einmal in ihrem Blog gelobt hatte und bin wirklich begeistert. Wer also auf Patricia Cornwell und ihre Kay Scarpetta oder auf Kathy Reichs steht und wem auch bewusst ist, dass bei Autopsien oder anthropologischen Untersuchungen an Toten nicht alles über reines Handauflegen erreicht werden kann, der sollte sich diese Bücher einmal zu Gemüte führen.

Einundzwanzigster Juli ist ein sehr gutes Jugendbuch. Es beschreibt – anhand einer fiktiven Familie – das Schicksal der Familie von Claus von Stauffenberg, dem Hitler-Attentäter vom 20.07.1944, nach dessen Scheitern.

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Kategorien:NÄHbenbei bemerkt Schlagwörter: ,
  1. 2. April 2010 um 20:00

    Jefferson Bass ist ja der Sohn vom Gründer der Bodyfarm…
    das KANN nur gut sein 😉

    *seufz*
    Auf die Bodyfarm würd ich ja auch mal gerne…

    • nosupermom
      2. April 2010 um 20:19

      Nein, Jefferson Bass ist ein Autorenteam, bestehend aus William Bass himself und dem Journalisten Jon Jefferson.

      Die Body Farm würde ich mir auch gerne einmal anschauen. Wollen wir mal eine Reisegruppe gründen? :mrgreen:

      • Silberblut
        6. April 2010 um 16:02

        …meine Antwortemail kam grade zurück -_-
        Naja, Antwort ist ja! Öhm… alles wichtige versuche ich heut nach der Arbeit nochmal von daheim per Mail.

        • nosupermom
          6. April 2010 um 23:27

          Hast du an meine GMX-Adresse geschrieben? GMX mag nämlich keine Mails von Googlemail… 😦 Du hast doch meine Googlemail-Adresse, oder?

  2. 3. April 2010 um 18:22

    Oh Oo
    Das wusste ich nicht…

    Ich hab aus der Namensähnlichkeit geschlossen, dass es verwandtschaft ist…

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