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Archive for April 2011

Jahrestag

18. April 2011 5 Kommentare

Heute vor einem Jahr waren wir zum allerersten Mal zum Geocaching.

Mittlerweile habe ich schon mein zweites GPS-Gerät, mit dem ich jetzt superzufrieden bin. Und ich habe schon 378 Caches gefunden! Dieser April, obwohl erst halb vorbei, ist mit 66 Funden mein bislang erfolgreichster Monat (und da kommen sicherlich noch einige dazu!).

Die anfängliche Begeisterung ist also geblieben zw. hat sich noch gesteigert, jedenfalls bei Superdad und mir… 😉 Die Kids würden auch gerne mal wieder was anderes machen…

Ich finde, dass es ein ganz tolles Hobby ist, um Ecken der Gegend, in der man sich aufhält, zu entdecken, die man niemals ohne Grund aufgesucht hätte. Und überall gibt es irgendwas Schönes zu sehen.

Auf meiner persönlichen Hassliste haben sich auch einige Sachen neu etabliert: Brennnesseln, Zecken, freilaufende Köter, Köter in Gärten, die schon beim bloßen Vorbeilaufen in frenetisches Gekläffe ausbrechen und mit Anlauf gegen den Zaun springen, Hundehaufen an jeder möglichen und unmöglichen Stelle in Wald und Flur… Aber der Spaß an der Suche überwiegt.

Ich kann dieses Hobby wirklich jedem empfehlen!

Bis bald im Wald :mrgreen:

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An apple a day…


…keeps Windows away! 😀

Und hier, bei testbericht.de,  gibt es sogar gleich drei Äpfel zu gewinnen: ein iPad 2, ein iPhone 4 und ein MacBook. Und zwar alles zusammen, was ich unglaublich generös finde!

Und da ich im Moment noch ein iPad 1 und ein iPhone 3GS und kein MacBook habe, muss ich an diesem wunderbaren Gewinnspiel einfach teilnehmen. Das wäre eine tolle Sache, wenn ich hiermit den „Fuhrpark“ etwas updaten könnte 😀

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Girl’s Day

14. April 2011 2 Kommentare

Heute ist ja Girl’s Day (ud Boy’s Day!). An diesem Tag sollen Mädchen (und Jungen) in nicht geschlechtstypische Berufe hereinschnuppern. Okay, geschlechtstypische Berufe gibt es nicht, aber es gibt wohl bei den Geschlechtern bestimmte Präferenzen, oft aus Unkenntnis, und die sollen aufgebrochen werden.

Gedacht ist also zum Beispiel, dass sich Mädchen mal in der Schlosserei oder in naturwissenschaftlichen Berufen umsehen (und Jungen mal in den Kindergarten gehen) oder so.

In unserem kleinen Einkaufszentrum ist ein Filialbäcker, der auch daran teilnimmt. Das Verkaufspersonal besteht nur aus Frauen und auch die beiden Teilnehmer am Aktionstag waren – weiblich. Zwei kichernde ungefähr 14-jährige, die mit einem Wagen voller Brötchen durch das Einkaufszentrum fuhren, begleitet von – wahrscheinlich – einem Regionalchef, der alle Kunden ansprach: „Guten Tag, heute ist Girl’s Day. Dürfen die Mädchen ihnen ein Brötchen schenken?“. Dazu kicherten die beiden Holden, stießen sich gegenseitig an und überreichten Brötchentüten. Ab und zu machte der männliche Begleiter ein paar Fotos und sonderte anfeuernde Sätze ab wie „Ihr macht das richtig gut!“

Was soll das?

Hier ist doch der Sinn zweimal verfehlt. Zum einen dürfte Brötchenfee kein typischer Männerberuf sein und zum anderen gewinnen sie auch so keinen Einblick in den Berufsalltag einer Verkäuferin. Jedenfalls habe ich die übrigen Verkäuferinnen noch nie gesehen, wie sie herumlaufen und Brötchen verschenken.

Thema verfehlt – 6!

 

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Auf den Spuren von Elvis


Elvis war ja als G.I. in Deutschland stationiert und zwar in einem Ort ganz in meiner Nähe. Dieser Aufenthalt hat einen Wherigo-Cache inspiriert, den wir heute mal angegangen haben, nachdem ich ja jetzt das tolle Oregon 450.

Der Cache hat 10 Stationen plus Final und wir haben ihn heute bei bestem Wetter in der Kurstadt absolviert. Am Final haben wir es uns viel schwerer gemacht als nötig, die Dose dann kurz vor dem Aufgeben doch noch gefunden und zwar dort, wo ich zuallererst gesucht habe und wegen „Iiih! Glitschig und nass!“ abgebrochen habe. Um uns unauffällig und ausgiebig mit den Reisenden in diesem Container  zu befassen, haben wir den Cache geschnappt und sind ein paar Meter abseits auf ein Mäuerchen umgezogen. „Der ist ja schon eine Weile nicht gemacht worden, da wird ja nicht in den nächsten 10 Minuten einer kommen…“ Als wir 10 Minuten später zum Versteck zurückkamen, sahen wir schon von weitem jemand sehr interessiert um das Bauwerk laufen, sich bücken, jeden Stein inspizieren… Entweder ein Kulturhistoriker – oder ein Cacher! Es gelang uns trotzdem den Cache wieder zu verstecken. Der Kulturhistoriker entpuppte sich dann tatsächlich als Cacher 😀 und wir überließen ihn der Suche und machten uns auf den Weg zum nächsten Cache!

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Geht heute Nacht die Welt unter?


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