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Archive for Dezember 2011

Schöne Feiertage


Als bekennender Weihnachtshasser wünsche ich trotzdem allen, die daran Spaß haben, schöne Feiertage!

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Weihnachtszeit – Zeit für Geschenke


Das hat sich auf jeden Fall das Team von Geocaching Dessau, die jetzt unter gocacher firmieren, gedacht. Und daher haben sie Preise in Hülle und Fülle akquiriert und bringen diese nun zu Weihnachten unters (geocachende) Volk! 😀

Da sind ja einige nette Gadgets dabei, insbesondere interessant finde ich die Sanyo Mobile Booster, mit denen man unterwegs auch mal sein iphone aufladen kann. Tolle Sache, das! Aber auch zusätzliche Eneloops kann man immer gebrauchen, denn wenn wir erst im neuen Jahr (dieses Jahr wird das wohl nichts mehr… 😦 ) die 1000 Caches voll machen, dann gibt es kein Halten mehr und dann wird gnadenlos weiter gecacht und dann brauchen wir Akkus :mrgreen:

Aber auch die Super-Trouper-Geocache-Owner-Grundausstattung finde ich toll. Nie wieder nach der richtigen Dose suchen (also zuhause, weil man einen Cache legen will…)!

Ihr seht schon: Ich bin überhaupt nicht gierig auf den Hauptpreis, was daran liegen kann, dass ich mit meinem Oregano sehr zufrieden bin und das Falk-Gerät noch gar nicht einschätzen kann.

Ihr dürft, wie immer, gerne Daumen drücken! Danke!

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CAPTCHA


Bei Rätselbuches gibt es ja häufig einen Geochecker, mit dessen Hilfe man überprüfen kann, ob die errechneten Koordinaten stimmen. Und auch hier, so wie bei vielen anderen Seiten im Web, gibt es diese nervige CAPTCHA-Abfrage, bei der man mehr oder weniger lesbare Buchstaben-Zahlen-Kombinationen eingeben muss, um zu beweisen, dass man ein Mensch ist.

Die gestrige Abfrage hat allerdings dem Fass den Boden ausgeschlagen:

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Ich hasse meinen Reviewer

3. Dezember 2011 8 Kommentare

Reviewer bei Groundspeak zu sein ist bestimmt ein hartes Brot. Jede Menge Leute, die halbgare Caches legen, minutiös begründen können, warum gerade bei ihrem Cache eine Ausnahme gemacht werden muss soll, alles ehrenamtlich und sich dann auch noch auf ellenlange Diskussionen einlassen müssen.

Ich folge einigen Reviewern auf Twitter und amüsiere mich sehr über die Bröckchen aus den Cachelistings, die sie veröffentlichen. Und ich habe Respekt vor ihrer Arbeit, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, was Ehrenamt bedeutet. Vollzeitarbeit für lau! 👿

Hier in unserem Dunstkreis haben wir allerdings einen Reviewer, der irgendwie unter Allmachtsfantasien zu leiden scheint und glaubt, aus seinem Arsch scheine die Sonne! Da werden Caches nicht freigeschaltet, obwohl sie den Guidelines entsprechen, weil er das nicht will. Punkt! Da werden Begründungen angeführt, die er sich scheinbar in schlaflosen Nächten selbst ausgedacht hat. Da werden Cacheowner der Lüge bezichtigt. Mittlerweile hat er es sich mit so ziemlich jedem Cacher hier in der Gegend verscherzt und müsste wohl, wenn er auf einem Event auftauchen würde, einen Kevlar-Overall tragen und einen Vorkostet mitbringen… 😈

Nun begab es sich, dass der Geburtstag von Sohn1 nahte und wir beschlossen, dem Kind einen Geburtstagscache zu legen. Ein passender Ort war schnell gefunden und ein Döschen versteckt. Und ja: Wir haben einen Fehler gemacht. Wir haben die Entfernung zu einem Mystery-Final in der Nähe nur geschätzt („Ach, das ist doch viel weiter weg…!“) und leider übersehen, dass wir ein Abstandsproblem haben…

Vier Tage vor dem Geburtstag haben wir den Cache gelegt und in der Reviewer Note auch darauf hingewiesen, dass es ein Geburtstagcache werden soll. Die Reviewer Note war nett und freundlich geschrieben, um TPTB milde zu stimmen 🙄

Zwei Tage vor dem Geburtstag kam dann die Reaktion mit dem Hinweis auf das Abstandsproblem! Shit! Was tun?

Also am nächsten Morgen (einen Tag vor dem Geburtstag) im Schweinsgalopp in den Ort gefahren, den Cache umgelegt, ein paar Fotos von markanten Dingen in der Umgebung der Startkoordinaten gemacht, anhand der Fotos zuhause eine flotte Formel ausgetüftelt und den Tradi in einen Multi verwandelt. Na ja, fast… Denn im Eifer des Gefechts habe ich zwar als Cachetyp „Multi“ ausgewählt, bin dann aber sofort zur Eingabe der Wegpunkte gesprungen, ohne die Änderung abzuspeichern.

Nachdem ich dannalles eingetippt hatte, habe ich den Cache also wieder in die Queue gestellt und hatte prompt (was mich sehr gefreut hat) nach 10 Minuten eine Reaktion des Reviewers. Der Cachetyp würde nicht stimmen… 😦 Nun, wo er recht hat, hat er recht und bis jetzt hatte er noch nichts getan, was meinen Unmut erregt hätte. Ich habe also binnen 4 Minuten den Cachetyp korrigiert und dann gewartet…

Und gewartet…

Und gewartet…

Ich bin davon ausgegangen, dass die Reviewer den Cache praktisch automatisiert zu einer bestimmten Uhrzeit freigeben können (so wie ich hier auch Blogeinträge verfassen könnte, die erscheinen, während ich schon schlafe 😉 )und harrte ab Mitternacht der Dinge, die da nun kommen sollten. Nichts!

Auch im Laufe des (Geburts-)Tages tat sich – nichts! Keine Reaktion, keine Nachfrage, keine Reviewer Note und vor allem: KEINE FREIGABE! 👿 👿 👿

Der Geburtstag kam und ging und es passierte – nichts… Es wurden vom gleichen Reviewer ungefähr eine Fantastillion andere Caches veröffentlicht, aber bei meinem? Nichts!

Erst gestern, nachdem ich noch einmal nachgefragt habe, woran es denn nun hänge, wurde kommentarlos innerhalb von einer Viertelstunde freigeschaltet!

Was für ein Riesenarschloch!

Ich plane, einen Geocaching-Krimi zu schreiben, in dem das Opfer ein Reviewer ist und es 50 Verdächtige gibt, die alle ein Motiv und eine Gelegenheit hatten. Agatha Christie lässt grüßen… :mrgreen:

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