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Posts Tagged ‘AAPzM’

AAPzM – Insel des Alltags

13. März 2011 1 Kommentar

Die ganze Woche habe ich überlegt, was meine

Insel des Alltags – hier entspanne ich

ist, denn dies ist das Wochenmotto für

diesmal vorgeschlagen von Herzlichchaotisch.

Ich lese, ich stricke, aber schlussendlich fiel meine Wahl aufs Geocaching. Ein Hobby, dass mich jetzt seit fast einem Jahr begeistert und an Plätze geführt hat, die ich ohne es nie zu sehen bekommen hätte. Mitten in der Stadt oder auf dem platten Land, im Wald, im Feld, in Straßenschluchten. Hier kann ich wirklich entspannen und sehe immer wieder etwas Neues, oft nur Kleinigkeiten, die mich begeistern.

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AAPzM – Hitzewallungen

2. März 2011 4 Kommentare

Diese Woche hat sich die liebe Bonafilia die Aussage für das

ausgedacht:

Hitzewallungen

Oops, was soll ich denn da nur für ein Foto machen? Keine Ahnung!

Aber es muss ja nicht immer ein Foto sein! Daher habe ich mal nach der Methode „Reim dich oder ich fress dich“ in die Tasten gehauen:

Frau Schulze, in den besten Jahren,

ach, was muss ihr nur widerfahren?

Knapp 55 Jahre alt,

mal ist ihr warm, dann wird ihr kalt.

Der Hals wird rot, die Stirn wird heiß,

aus allen Poren stürzt der Schweiß!

Sie wedelt mit der Hand und fächelt,

sie leidet wie ein Hund und hechelt!

Kein Soja hilft und keine Pillen,

die Frau bemerkt’s mit Widerwillen.

„So wahr, wie ich Frau Schulze heiße,

Hitzewallungen sind einfach Scheiße!“

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AAPzM – Ganz oder gar nicht

23. Februar 2011 4 Kommentare

Diese Woche bin ich ein bisschen früher dran beim

und die Aussage der Woche lautet Gans(z) oder gar nicht und ist von Paradalis selber.

Als ich die Aussage las, schoss mir sofort der Satz „Ein bisschen schwanger gibt es nicht – ganz oder gar nicht!“ durch den Kopf. Und dann habe ich dieses Foto meines lettzen Schwangerschaftstests geschossen (und ehe Gerüchte aufkommen: Der Test ist elfeinhalb Jahre alt :mrgreen: ):

😀

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AAPzM – Es war einmal…

6. Februar 2011 5 Kommentare

Von der Familie Herzlichchaotisch kommt die heutige Aussage beim Projekt

Der Buchstabe E ist an der Reihe und so heißt es

Es war einmal…

Hierzu fiel mir ein Foto ein, das ich im letzten Sommer beim Geocachen in Ostfriesland aufgenommen habe, weil ich die Raupe einfach so schön und so auffällig fand:

Dies ist eine Ahorneulen-Raupe und wir haben sie an unserem ersten Urlaubstag in Dornum am Schloss gesehen. Wunderschön! Wir standen bestimmt eine halbe Stunde neben dem Geländer, auf dem das puschelige Tierchen herumlief und haben sie bewundert.

Und heute? Dürfte sie sich verpuppt haben, um als unscheinbarer Schmetterling im Frühjahr auszuschlüpfen. Nichts mehr mit puschelig und leuchtenden Farben. Es war einmal…

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AAPzM – Rasierst du täglich deinen Damenbart?

31. Januar 2011 8 Kommentare


Diese Zeile aus dem Song „Lasse redn“ von den Ärzten fiel mir als erstes ein zur Aussage

Damenbärte sind auch ein Kopfschmuck

das sich der Valentiner ausgedacht hat.


Wer einen Damenbart hat und nicht so auf diese Art Kopfschmuck steht, die muss evtl. zum Rasierer greifen.

Ich habe keinen, aber ich befürchte, dass tägliches Rasieren bei mir nicht ohne Verletzungen abgehen würde. Das Ergebnis würde dann wahrscheinlich so aussehen:

😯

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AAPzM

27. Januar 2011 3 Kommentare

Nein,, ich bin nicht beim Schreiben mit dem Kopf auf die Tastatur gefallen… :mrgreen:

AAPzM steht für Außerordentlich Aussagekräftiges Projekt zum Mitmachen, einer Aktion von Paradalis, die ich ganz witzig finde (und die mir vielleicht sogar hilft, wirklich regelmäßig zu bloggen…).

AAPzM steht unter dem Motto

Da ich etwas später einsteige, habe ich die Buchstaben A und B bereits verpasst, aber jetzt ab C gebe ich mein Bestes 🙂

Die Aussage für den Bucstaben C ist

Chaos herrscht, wenn man zu faul zum Suchen ist.

Das ist auch wirklich ein guter Punkt für mich um einzusteigen, denn dies könnte mein Lebensmotto sein. Früher sagte ich immer, auf meine Unordnung angesprochen, „Der Kleingeist hält Ordnung, das Genie überblickt das Chaos!“ und es stimmt auch! Wenn ich auf meinem Schreibtisch alles recht wirr und kreuz und quer liegen habe, finde ich sofort alles wieder. Räume ich auf (oder noch schlimmer: räumt jemand für mich auf und wenn es nur ist, dass alle Blätter fein ausgerichtet übereinander liegen), finde ich nichts! „Ein Griff genügt – und die Sucherei geht los!“ könnte man das dann überschreiben!

Ein früherer Kollege hat das mal sehr nett ausgedrückt: „Auf Ihrem Schreibtisch herrscht ein Organisationsprinzip, welches sich Außenstehenden nicht auf Anhieb erschließt!“ :mrgreen:

Manchmal wünsche ich mir schon etwas mehr Ordnung (und in manchen Bereichen, z.B. meiner Küche, habe ich auch Ordnung), so im Keller im Werkzeugregal. Wir sind da sowieso eher minimalistisch ausgestattet und das bisschen, was wir haben, liegt kreuz und quer im Regal und man findet nie das, was man sucht bzw. man muss wirklich suchen, um zu finden. Und jedes Mal, wenn wir wieder irgendein Werkzeug gebraucht haben, nehme ich mir vor, dort mal Ordnung zu schaffen, Sachen wegzuwerfen und vernünftiges Gerät anzuschaffen. – Und dann vergesse ich es wieder – bis zum nächsten Mal.

Und jetzt für die ganz Hartgesottenen noch ein Foto des Corpus Delicti 😳 :


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