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Der antike Götterbote

2. Januar 2015 2 Kommentare

Heute habe ich mal wieder versucht, ein Päckchen bei Hermes aufzugeben. Ich verschicke da ja doch so ab und an mal was, nicht zuletzt wegen meines Flohmarkts.

Vor kurzem entdeckte ich die Hermes-App mit der Möglichkeit, einen mobilen Paketschein zu erstellen. Bisher habe ich immer alle Daten am Mac erfasst, den Paketschein ausgedruckt und dann mit viiiiel Tesafilm auf das Paket gepappt. Jetzt kann ich die Daten im iPhone erfassen und im Hermes-Shop wird dann nur noch ein in der App generierter QR-Code gescannt, der Adressaufkleber gedrückt und aufgeklebt. Finde ich genial!

In der Theorie!

Praktisch gestaltete sich die Paketangabe eher schwierig. Der Kiosk bei uns im Ortsteil hat Urlaub! 3 Wochen, also die kompletten Weihnachtsferien! Äh… Ja.

Der zweite Kiosk im Hauptort hatte auf. Er wird von einem uralten Männchen betrieben und auch die übliche Kundschaft rekrutiert sich aus einem Personenkreis, in dem ich mit meinen Ü50 das Durchschnittsalter schlagartig senke.

So stand ich dann auch heute geschlagene 10 Minuten im eisigen Wind – ich habe mir sogar meine Kapuze aufgesetzt und meine Handschuhe angezogen, obwohl ich allgemein als ausgesprochen kälteunempfindlich gelte – und wartete, bis die Omi vor mir alle ihre „Eine Frau schaut sie an“- und „TV brutal“-Zeitschriften ausgewählt hatte, nebenbei auch noch 2 Briefmarken zu 60 Cent („Entschuldigung, dass ich mich einmische, aber seit gestern beträgt das Porto für den Standardbrief 62 Cent, da brauchen Sie dann noch Zusatzmarken“ – „Och, das ist mir egal, dann sollen die eben nachzahlen!“ – „…oO…^^“) und Streichhölzer („Ich muss ja meine Kerzen anzünden.“). Versteht sich von selbst, dass sowohl die Briefmarken als auch die Streichhölzer immer erst dann verlangt wurden, nachdem das Kiosk-Hutzelmännchen den Gesamtkaufpreis schon addiert hatte. Und dass er daraufhin erneut anfing zu addieren – ganz von vorne! Und dann noch die Briefmarken aus einem 10er-Bogen ausschneiden musste. Und fast vergessen hätte, sie der Omi zu geben.

Währenddessen stand ich da so vor mich hin, fror mir den Arsch ab und sinnierte, ob ich denn binnen relativ kurzer Zeit auch so werden würde, dass ich es ü-ber-haupt nicht mitbekäme, wenn andere darauf warten, dass ich endlich zu Potte komme.

Nachdem auch der Austausch des Geldes stattgefunden hatte („Ach, die 50 Cent hab ich klein… – … Oder? … – … Ach nee, doch nicht… – … Oder? … – Ach, ich dachte, ich hätte die… – … Nee, doch nicht… – … Ich hab‘ doch so viel Kleines, da dachte ich… – Nee…“) und die vergessenen Briefmarken auch überreicht wurden und das Hutzelmännchen mit zittrigen Händen die Zeitschriften durch die Öffnung im Kioskfenster in die mit noch zitterigeren Händen aufgehaltene Tasche bugsiert hatte (Alle Achtung! Expertlevel! Der heiße Draht ist ein Scheiß dagegen!) war ich endlich an der Reihe.

Immerhin wusste ich noch, was ich da eigentlich wollte und streckte dem Hutzelmännchen sowohl mein Paket (zu-, aber nicht be-klebt) und mein iPhone mit dem QR-Code entgegen. Er nahm das Paket und drehte und wendete es und als er auf allen 6 Seiten keinen Aufkleber fand, schaute er mich fragend an. Ich deutete auf mein IPhone und schnatterte mit klappernden Zähnen „Mobiler Paketschein!“. Das beeindruckte ihn mal gar nicht! „Sie müssen einen Aufkleber drauf machen!“ – „Nein, das geht über diesen mobilen Paketschein! Sie müssen den scannen!“ – „Nein, das kann ich nicht! Mein Scanner *wedelmitebendiesem* scannt nur Barcode!“ – „Aber Hermes sagt…“ – „Ich kann damit nichts anfangen! Sie müssen einen Aufkleber draufmachen. Ich kann das nicht!“

Wir schreiben es jetzt mal den Außentemperaturen, die selbst das hitzigste Mütchen kühlen, und meinem leicht angefrorenen Zustand, zu, dass ich zugunsten meines Autos mit Sitzheizung darauf verzichtet habe, einfach mal den Kiosk samt Hutzelmännchen zu zerlegen.

Ich bin übrigens später noch fündig geworden und habe einen weiteren Hermes-Shop im Ort gefunden, der tat-sächlich-lich in der Lage war, den mobilen Paketschein einzulesen. War eine Sache von ca. 30 Sekunden, dann war das Paket gelabelt und bezahlt.

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Es kommt der Tag, da will die Säge sägen…

18. Oktober 2014 3 Kommentare

Ja, es ist super, wenn man sich in sein Reihenhaus einen Kamin einbaut.

Ja, der Kamin braucht Holz.

Ja, man kann bestimmt Geld sparen, wenn man das Kaminholz nicht zerkleinert kauft, sondern selbst Hand anlegt.

Ja, das geht mit der Motorsäge bestimmt total gut.

ABER WENN MEIN GARTEN NUR 40 QM GROß IST UND DESWEGEN ALLE AKTIVITÄTEN CA. 10 M VOM WOHNZIMMER MEINER NACHBARN STATTFINDEN, DANN IST ES ASOZIAL, SEIT WOCHEN JEDEN SAMSTAG DEN GANZEN NACHMITTAG HOLZ ZU SÄGEN!!!!

Wahrscheinlich wird der Winter lang und hart, denn seit Wochen sägt der Gemeine Reihenhäusler jeden (!) Samstag Nachmittag Holz. Mit einer Motorsäge! Er trägt dabei Helm und Gehörschutz. Ich in meinem Wohnzimmer nicht. Also, der Helm ist jetzt auch nicht so notwendig, aber der Lärm geht mir echt auf den Sack!

Meine Fresse! Ja, kann man machen! Aber nicht in einer beschissenen Reihenhaussiedlung, in der die Gärten 6 m breit und ca. 7 m lang sind und dann schon an die Gärten der Nachbarn in der Parallelstraße stoßen! Das geht vielleicht, wenn ich auf einem Aussiedlerhof lebe oder zumindest in einem freistehenden Haus!

Wenn mir geschnittenes Holz zu teuer ist, dann kauf ich mir entweder keinen Kamin oder ich hack den Scheiß eben mit einem Beil klein!

Apropos Beil: Hätte ich eins gehabt, hättet ihr mich heute in der Tagesschau sehen können… The Shining lässt grüßen!

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Fragen Sie Frau Nosupermom

10. September 2011 3 Kommentare

Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein Sozialallergiker bin. Ich muss keine anderen Menschen um mich haben und bin sehr gerne alleine. Die meisten Unwahrscheinlich viele Menschen öden mich einfach nur an, weil ich mit ihnen gar nichts anfangen kann. Arrogante Kuh? Ja, mag sein! Aber ich steh dazu und kann damit leben.

Ich laufe also nicht durch die Welt auf der Suche nach Freundschaften, Bekanntschaften, Unterhaltungen, sondern bin meistens recht froh, wenn man mich einfach in Frieden lässt. Beim Einkaufen Stöpsel ich mir mein iPhone in die Ohren und höre Podcasts und finde das ganz prima.

Komischerweise muss ich aber wohl noch an meiner Außenwirkung arbeiten (Hallo, Frau Argh!!!) Denn scheinbar sende ich das Signal aus: „Kommt alle und unterhaltet mich mit euren Problemen! Ich habe ein offenes Ohr für alle Freaks dieser Welt!“ Anders kann ich mir nicht erklären, dass Gott, die Welt und sein Bruder es bei einer flüchtigen Begegnung nicht einfach bei einem Gruß lassen können, sondern mir sofort ein Gespräch aufdrängen. Und Leute in der S-Bahn mich sofort in eine lockere Plauderei verwickeln müssen.

Den Vogel schoss heute in der Schulbücherei eine Elftklässlerin ab! Ich bin da ja einmal in der Woche und heute war wenig zu tun. Sie setzte sich dann zu mir und erzählte mir 1,5 Stunden von ihrem Leid beim Lernen, ihren Plänen für die Zukunft (bemerkenswert, wie genau diese Sechzehnjährige wusste, was sie will!) und dem Stress mit ihren Eltern. Vieles konnte ich sogar nachvollziehen, weil es mir früher ganz genauso ging. Wie ich ist sie ein Einzelkind und ihre Eltern machen sich echt ’nen Fleck ins Hemd vor Angst, was ihrem Kind alles passieren kann. Aber warum um alles in der Welt erzählt sie mir das? Ich meine, ich kenne sie vom Sehen, von ihren Besuchen in der Bücherei, aber um Himmels Willen: Ich bin, wie vorsichtige Nachfragen ergeben haben, lockere 7 Jahre älter als ihre Mutter!!!

Okay, irgendwie hat es mir geschmeichelt, aber wie kommt man auf die Idee, einer eigentlich Fremden sein Herz auszuschütten? Und nein: Sie machte jetzt nicht den absolut verzweifelten Eindruck, als wenn sie gleich von der Brücke springt. Es war eher so ein allgemeiner Rant, wie man es sich bei einer Freundin vorstellen würde. Strange!

Vielleicht sollte ich doch noch einmal zur Uni gehen und vielleicht ein Psychologiestudium aufnehmen. Dann würde ich eventuell wenigstens verstehen, was es an mir ist, dass Leute dazu zu zwingen scheint, mir ihr Seelenleben vor die Füße zu werfen….

 

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Im Wagen vor mir…

21. April 2010 5 Kommentare

Wenn vor mir ein Taxi fährt und der Fahrer auf der – völlig freien – Bundesstraße nur 80 fährt, sich über eine 7 km lange Strecke langsam auf 100 hochquält, am nächsten Tempo 70-Schild fast eine Vollbremsung hinlegt und am Ortseingang dann fast auf Schrittgeschwindigkeit runterbremst, dann drängt sich mir der Verdacht auf, dass da einer ein Taxi geklaut hat…

Völlig untypisches Verhalten!

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Die Packstation

2. März 2010 14 Kommentare

ist eine wundervolle Erfindung.

Ich kann dort zu jeder Tages- und Nachtzeit meine online frankierten Päckchen und Pakete aufgaben, Rücksendungen einlegen und wenn ich nicht zu Hause bin, wenn ein Paket kommt (und auch kein Nachbar da ist), dann kann ich mir dort mein Päckchen abholen.

So weit die Theorie…

Am vorletzten Samstag wollte der DHL-Bote uns ein Päckchen von amazon bringen. Leider waren wir gerade in der Unfallklinik und so nahm das Unheil seinen Lauf.

Als wir wiederkamen, fanden wir im Briefkasten eine völlig harmlos aussehende Benachrichtigungskarte, die den erfolglosen Zustellversuch dokumentierte und uns verhieß, dass unser Päckchen am nächsten Werktag – also erst am Montag – ab 10 Uhr in der Packstation sei. Grmpf! Na gut… Ist mir zwar sehr schleierhaft, warum man die Sachen nicht gleichtägig da einlegen kann, aber bitte!

Abends verfolgte Superdad das Tracking bei Amazon und bemerkte, dass die Sendung den Status „Eingelegt in Packstation“ hatte. Also losgedüst und – Fehlanzeige! 😈

Am Montag Morgen um 10:05 Uhr stand ich also erwartungsfroh vor der Packstation, stippte auf dem Touchscreen herum und hielt meine Benachrichtigungskarte vor den Scanner um zu erfahren, dass für mich keine Sendung hinterlegt sei. Argh! Immer noch auf das Gute im Menschen – auch des DHL-Boten – vertrauend, dachte ich, dass ja evtl. das Einlegen noch erfolge. War zwar schon 10:05 Uhr und das verf****te Päckchen seit Samstag unterwegs, aber sei’s drum…

Um 17:15 Uhr war ich dann noch einmal in der Nähe der Packstation – und ja: Es war die richtige Packstation! – und dachte mir, ich hole jetzt mein Päckchen. Allerdings beharrte der große gelbe Klotz immer noch darauf, für mich keine Sendung zu haben! 👿

Wutschnaubend fuhr ich nach Hause und rief bei der Hotline an. Natürlich eine 01803-Nummer! Egal! Die Dame am anderen Ende war sehr nett und bat mich, noch einen Tag zu warten.

„Das kann schon mal sein, dass das ein bisschen dauert…!“

HALLO?! Da fährt einer seit zwei Tagen mein Päckchen spazieren! Nein, sie dürfe noch keine Reklamation aufnehmen, da es noch zu früh sei (!) und die Fahrer sauer würden, wenn sie zu früh Reklamationen aufnähme.

„Besser die als ich!“, entgegnet ich, aber ich konnte sie nicht dazu bewegen!

Am nächsten Morgen war – wer hätte das gedacht? – das Päckchen immer noch nicht in der Packstation. Der Tracking-Status bei Amazon war mittlerweile auf mysteriöse Weise auf „Unavailbale“ umgesprungen. 😯

Also wieder der Anruf bei der Hotline:

Hotline: „Willkommen bei der DHL Packstation, mein Name ist Willi Planlos (richtiger Name ist der Redaktion bekannt).“

Ich: „Guten Morgen, hier ist Nosupermom und ich vermisse ein Päckchen, dass in der Packstation sein sollte.“

Hotline: „Da müssen Sie einen Nachforschungsantrag stellen, ich verbinde Sie!“

Ich: „Ich möchte nicht nachforschen, ich möchte reklamieren! Ich habe eine Benachrichtigungskarte vom Samstag (A.d.R.: mittlerweile schrieben wir Dienstag) und das Päckchen ist immer noch nicht in der Packstation.“

Hotline: „Aha! Geben Sie mir mal die Nummer, die unter dem Strichcode steht.“

Ich: „12345 4711 0815“

Hotline: „Ja, da sehe ich jetzt auch nichts. Waren Sie schon einmal in ihrer Postfiliale?“

Ich: „??? Heute? Oder generell? Oder was?“

Hotline: „Tja, manchmal ist die Packstation voll und dann bringt der Fahrer die Sendung in die Filiale.“

Ich: „Äh? Und woher weiß ich das?“

Hotline: „Ja, da wird nicht erneut benachrichtigt. Da müssen sie schon mal in ihre Filiale gehen.“

Ich: „Eigentlich habe ich kein Interesse daran, meinem Paket durch Deutschland hinterher zu laufen!“

Hotline: „Ja, kann ich verstehen. Also wollen Sie reklamieren?“

Ich: „Genau.“

Es folgte die Aufnahme der Daten und die Zusicherung, dass man sich melden werde, es würde aber mindestens 48 Stunden dauern…

Superdad hat dann auch bei Amazon reklamiert, denn schließlich sind die ja der Kunde der Post und können sicherlich eher Druck machen. Die haben auch noch einmal reklamiert – und vor allem uns das Päckchen noch einmal geschickt.

Heute bekam Superdad dann einen Anruf von DHL.

DHL: „Guten Tag Superdad, Sie hatte eine Reklamation wegen es Pakets, was in die Packstation sollte und dort nicht war.“

Superdad: „Ja, genau.“

DHL: „Ist es inzwischen bei Ihnen angekommen?“

Superdad: „Nein, weder in Packstation noch per Zustellung.“

DHL: „Von wem erwarten Sie das Paket?“

Superdad: „Von Amazon.“

DHL: „Dann müsste amazon einen Nachforschungsauftrag stellen, damit wir feststellen können, wo die Sendung ist.“

Superdad: „Ich dachte, Sie hätten bereits aufgrund meiner Reklamation nachgeforscht?“

DHL: „Nein, bislang haben wir abgewartet, ob die Sendung doch noch bei Ihnen eintrifft. Da das offensichtlich nicht passiert ist, müsste Amazon einen Nachforschungsauftrag stellen.“

Superdad: „Man muss doch aus dem Tracking erkennen, wo sich das Paket befindet?“

DHL: „Laut dem Tracking befindet es sich bei uns im Hause und wartet auf Abholung. Allerdings kann man nicht sagen wo…“

Superdad: „Vielen Dank und auf Wiederhören..“

Die spinnen doch!

Und zu allem Elend war ich heute wieder nicht da, als der DHL-Bote (mit einem anderen Paket) kam. Und scheinbar auch kein Nachbar, denn ich habe wieder eine Benachrichtigungskarte. Morgen ab 10 darf ich in die Packstation schauen… 😯

Und täglich grüßt das Murmeltier… 👿

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Arsch mit Ohren

9. Februar 2010 8 Kommentare

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Dieser nette Vertreter der Kategorie „Arsch mit Ohren“ kommt nicht alleine

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Und auch diese drei Cellulite-geplagten lieben Gesellschaft

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Eine Bereicherung für jeden Arbeitsplatz! So mag man auch dem beklopptesten Kollegen mal was Süßes anbieten…

Diese Woche im Angebot bei Penny :mrgreen:

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Motorisierte Rentner

2. Februar 2010 8 Kommentare

Warum glauben bei uns im Ort alle gehbehinderten Rentner, dass Krücken oder Rollator als Motorisierung zählen?

Anders ist nicht zu erklären, warum ich jetzt schon mehrfach beinahe so eine dunkel gekleidete Gestalt (wo ist denn das schöne Rentnerbeige im Winter, häh?) umgenietet habe, weil sie wirklich mitten auf der matschigen Straße lang lief. Nicht, um diese zu überqueren, sondern schön mitten auf der Fahrbahn (obwohl die Gehwege im Gegensatz zur Fahrbahn geräumt waren). 😯 Vorzugsweise in Straßen, die so schmal sind, dass ich noch nicht einmal daran vorbei konnte! 👿 Und natürlich in einer Geschwindigkeit, die selbst in einer Spielstraße als Verkehrbehinderung zu werten wäre. Gnarf!

Und warum meinen die, auch noch böse gucken zu müssen, wenn ich mal hupe und ein wenig gestikuliere? 😈

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