Liebster-Award

13. Juni 2015 6 Kommentare

liebster2

Nun ist es ja schon ein paar Tage *hust* her, dass mich die liebe Sonja für den Liebster-Award nominiert hat. Vielen Dank erst einmal dafür.

Ich habe im Moment etwas Probleme mit dem Zeitmanagement, so dass ich erst heute dazu komme, mich den Aufgaben, die da meiner harren, zu stellen.

Zuerst also die Regeln des Awards:

  • Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat
  • Verlinke den Blogger, der Dich nominiert hat
  • Füge eines der Liebster-Blog-Award Buttons in Deinen Post ein
  • Beantworte die Dir gestellten Fragen
  • Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die Du nominierst
  • Nominiere 5-11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben
  • Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass Du sie nominiert hast

Bedankt ✔️

Verlinkt ✔️

Button eingefügt ✔️

Tja, dann geht es jetzt ans Eingemachte und ich muss mich den Fragen stellen und mein Innerstes nach außen krempeln… 😁

  1. Wenn du eine Sache auf der Welt verändern könntest, was wäre das?
    Weltfrieden! Nee, das ist zu platt! Und ich weiß auch nicht, ob das tatsächlich machbar wäre…
    Ich hätte gern, dass alle Menschen auf der Welt Zugang zu Bildung haben und zwar Bildung auf dem Stand der heutigen Wissenschaft. Ich glaube, dass dadurch sehr viel Unsinn und Unheil verhindert werden könnte.
  2. Welche Entscheidung aus deiner Vergangenheit würdest du heute so nicht mehr treffen?
    Ich glaube, ich würde heute nicht mehr heiraten. Definitiv würde ich nach der Geburt eines Kindes nicht mehr so lange zu Hause bleiben.
    Viel früher angesetzt, würde ich de-fi-ni-tiv keine Banklehre, sondern wirklich das machen, was ich eigentlich immer machen wollte, nämlich irgendwas im naturwissenschaftlichen Bereich. Und wenn der NC nicht reicht, dann eben erst eine Ausbildung und später mit Wartesemestern ins Studium. An dieser Stelle vielen Dank an die bescheuerten Trinen von der Berufsberatung des Arbeitsamts, die mir das ausgeredet haben! Ich mein: Die haben mit mir diesen Test gemacht, um meine Begabungen auszuloten. kommt raus: Ich bin naturwissenschaftlich begabt. Was ich denn werde wolle? Ich wollte Pharmazie oder Biologie studieren, allerdings hat mein Schnitt nicht für den NC gereicht, weshalb ich PTA, BTA, CTA oder auch MT(R)A werden wollte. Da sagt mir die Tralla, dass das doof sei, da ich ja als Assistentin immer einen Doktor als Vorgesetzten hätte und ich ja schließlich Abitur habe und ich doch – tufftääää! – besser zu einer Bank gehen solle, da hätte ich Aufstiegsmöglichkeiten galore! Kein Wort von Wartesemestern etc. Meine Eltern konnten mir da nichts zu sagen, da sie nicht studiert hatten (ich mache ihnen da auch gar keine Vorwurf) – und so bin ich bei der Bank gelandet und fand es ätzend. Besser wurde es erst, als ich dann in die Zentrale in die EDV ging. Aber den Naturwissenschaften trauere ich immer noch nach! Sehr! (Ironie des Schicksals: Sohn1 hat gerade sein Abitur gemacht – und wird Pharmazie studieren. Ohne Wartesemester…)
  3. Was motiviert dich?
    Geld.
    I am a material girl.
    Darüber hinaus das Gefühl, etwas bewegen zu können, Menschen helfen oder eine Sache nach vorne bringen zu können. 
  4. Welches Thema beschäftigt dich am meisten?
    Politik.
    Ich fühle mich von allen Parteien in allen Belangen einfach nicht oder nur sehr sehr schlecht vertreten und ich habe zu allem eine Meinung, die ich aber nirgends so richtig wiederfinde.
  5. Was sind deine 3 Lieblingsbücher?
    Harry Potter 1-3 (und dann noch 4 – 7).
    Okay, nehmen wir mal die Harry Potter-Reihe als ein Buch.
    Dann würde ich sagen „Im Anfang war der Wasserstoff“ von Hoimar von Ditfurth, welches in meiner Schulzeit mein Interesse für die Naturwissenschaften geweckt hat. Leider habe ich diesen Weg nicht beruflich eingeschlagen, aber die Liebe dazu ist immer geblieben.
    Und ein Kinderbuch darf auch nicht fehlen, nämlich „Pippi Langstrumpf„, die Heldin meiner Kindheit. Geliebt habe ich auch die Filme und mir damals schon geschworen, meine erste Tochter Annika zu nennen. Leider habe ich, entgegen meiner ausdrücklichen Wünsche, nur Söhne bekommen…
  6. Wofür setzt du dich ein?
    Ehrlich? Mein ehrenamtliches Engagement habe ich gerade auf Null herunter gefahren. Seit ich wieder „richtig“ arbeiten gehe, passt es zeitlich nicht und ich bin auch gerade recht ausgebrannt. Als ich noch SAHM war, war ich kommunalpolitisch aktiv, habe ehrenamtlich in der Schuldnerberatung gearbeitet, war Elternbeiräten in den Klassen der Kinder, habe den Schul-Förderverein geleitet und einmal wöchentlich in der Schulbibliothek gearbeitet.
    Wenn ich mal wieder Zeit und Lust habe, etwas zu tun, dann gern im Umwelt- und Naturschutz, bei der Tafel oder in der Flüchtlingshilfe.
  7. Was bringt dich auf die Palme?
    Berichterstattung in den Medien, die einfach falsch und/oder unglaublich schlecht recherchiert ist. Es gibt ja Themen, von denen man Ahnung hat und wenn dann einfach falsche oder verzerrte Fakten präsentiert werden bzw. Informationen einfach weggelassen werden, die wichtig sind, dann regt mich das auf. Schlampige Recherche finde ich un-er-träg-lich! Und das Nicht-Nachhaken, wenn Interviewpartner der Frage einfach ausweichen. Ich sehe das als Beleidigung meines Intellekts.
  8. Wenn du Workshops geben würdest: was würdest du unterrichten?
    Sockenstricken, denn das kann ich tatsächlich gut! Oder Kochkurse an der Schule. Oder ich würde, ebenfalls an der Schule, Kurse über den Umgang mit Geld, Verträgen, Banken, Versicherungen geben.
  9. Was würdest du gern erlernen?
    Das würde hier den Rahmen sprengen: Ich bin so eine unglaublich neugierige und wissbegierige Person, dass man mich mit fast allem begeistern kann und ich alles gerne lernen möchte: Yoga, verschiedene Programmiersprachen, Italienisch, Chinesisch, Russisch, Arabisch, Schauspielen, Gitarre, Motorradfahren, Segeln, Medizin, you name it… Oftmals mangelt es mir an Ausdauer, aber anfangen würde ich fast alles gerne! Nennt mich oberflächlich – ich bin’s gewohnt! 😉
  10. Welchen Job würdest du ausüben, wenn du damit kein Geld verdienen müsstest?
    Schauspielerin wäre ich  gerne. Und ich würde gern einen Buchladen cum Wollgeschäft eröffnen. In Frankfurt gibt es einen Buchladen, die Wendeltreppe, den ich in den 80ern mal besucht habe. Ein sehr schöner Laden mit fast ausschließlich Krimis und Thrillern, den ich einfach noch um Wolle ergänzen würde.
    Es gab auch mal eine Krimiserie (deren Name mir gerade nicht einfällt…), so Cody-Krimis, deren Heldin von zuhause einen Partyservice betrieben hat. DAS würde mir auch Spaß machen, allerdings sind da ja die Anforderungen in Deutschland so hoch, dass man es gleich bleiben lassen kann.
  11. Welches sind deine 3 liebsten Apps?
    Wenn wir jetzt mal von Mail, Safari und Feedly absehen, dann sind das
    Evernote, weil ich damit auf MacBook, iPad und iPhone alle Notizen sammeln, verschlagworten und synchronisieren kann. Ein unglaublich nützliches Tool, dessen Möglichkeiten ich bei weitem noch nicht ausschöpfe. (Und wenn iOS 9 kommt, dann werde ich mir mal Notes genau anschauen. Auf der Keynote sah es so aus, als könne es Evernote ersetzen…)
    Downcast, der Podcatcher, mit dem ich meine ganzen Podcasts runterlasse und höre.
    Str8ts als Spiele-App, die ich jeden Tag nutze, weil ich Sudokus und Str8ts total gerne mag.

So, nach dem ich diese Fragen im Schweiße meiner Füße meines Angesichts beantwortet habe, muss ich mir ja jetzt auch welche für euch ausdenken.

Tatatataaaaa! Hier sind sie:

  1. Bier oder Wein?
  2. Schokolade oder Chips?
  3. Was machst du mit Büchern, die du gelesen hast und bestimmt nicht noch einmal liest: Wegwerfen? Verschenken? Verkaufen? Bookcrossing?
  4. Hast du noch Kontakt zu Sandkasten-/Schulfreunden oder -freundinnen?
  5. Wenn du Briefmarken sammeln würdest (vielleicht tust du es ja auch?): Sammelst du alles aus einem Land, alles aus einer Epoche oder nach Motiven?
  6. Welche Fremdsprache(n) sprichst du (falls überhaupt) und welche würdest du gern können?
  7. Gibt es einen Fußballverein, den du besonders magst (oder auch Handball, Basketball,…)? Falls ja, verfolgst du ihn nur im TV oder auch live?
  8. In welcher Stadt würdest du gern leben, wenn du dir keine Sorgen ums Geldverdienen und Mietzahlen machen müsstest?
  9. Hast du schon einmal Bullet Journaling ausprobiert?
  10. Gibt es eine Chance in deinem Leben, die du verpasst hast und heute froh darüber bist?
  11. Hast du schon einmal mit dem Gedanken gespielt, einfach zum Flughafen zu fahren und irgendwo hinzufliegen und dich erst wieder zuhause zu melden, wenn du angekommen bist? Hast du’s dann auch gemacht?

Und – Tataaaa! Die glücklichen (?) Nominees sind:

Ich habe keine Ahnung, ob ihr weniger als 300 Follower habt, aber ihr habt mehr verdient und ich bin auf eure Antworten gespannt!

Kategorien:NÄHbenbei bemerkt

Im Supermarkt

5. April 2015 2 Kommentare

Wie ja bereits häufiger erwähnt, ist einkaufen im Supermarkt für mich die Höchststrafe. Ich gehe ja sowieso nur einmal wöchentlich zum Großkampfeinsatzeinkauf, aber für vier Leute, davon zwei mehr oder minder pubertierende Fresszellen, kommt da einiges zusammen – und ICH HASSE ES!!!!

Sollte Amoklauf jemals olympische Disziplin werden, wähle ich den örtlichen Supermarkt als mein Trainingslager!

Aber hilft ja nix: Einmal in der Woche muss ich ran!

Nicht nur, dass zu jeder beliebigen Zeit in allen Gängen irgendwelche Paletten mit Waren, die aufs Auspacken warten, rumstehen, nein: Es gibt anscheinend Leute, die den Supermarkt mit dem Champs Élysées verwechseln. Da wird gemütlich einhergeschlendert, stehengeblieben, geschaut, gestaunt… Und dann komme ich: Angepisst ob der Tatsache, dass schon wieder eine Woche rum ist, total fixiert auf mein iPhone (da ist nämlich mein Einkaufszettel drauf) und nicht gewillt, eine Sekunde länger in diesen unheiligen Hallen zu verweilen, als unbedingt notwendig. Und wehe, es steht mir jemand in der Schussbahn im Weg! Die letzten beiden Male hatte ich den starken Drang, „Lassen Sie mich vorbei! Ich habe Depressionen!“ zu rufen, um den BILD-Lesern (und davon gibt es reichlich, wenn ich dem Inhalt der Einkaufswagen Glauben schenken darf) mal so richtig Angst zu machen…

Wenn dann endlich die Kasse in Sicht ist, fängt der Stress erst richtig an. Der ganze Krempel muss in einer einigermaßen sinnvollen Reihenfolge aufs Kassenband gelegt werden und das ganze in einer Geschwindigkeit, die gewährleistet, dass ich fertig bin, bevor die Kassiererin anfängt. Führt dazu, dass ich doch häufiger mal Leute mit wenigen Artikeln förmlich nötige, doch bitte vorzugehen… (Die denken dann, ich sei nett! Pah! Reiner Selbsterhaltungstrieb!)

Beim letzten Einkauf hatte ich dann eine Kassiererin erwischt, so was habe ich echt noch nicht erlebt! Die guckte sich tatsächlich alle möglichen Teile ganz genau an, bspw. die Pizza. Drehte und wendete sie, las genüsslich die Zutatenliste und erklärte mir freudestrahlend, dass sie noch auf der Suche nach etwas sei, dass sie am Abend essen könne. HALLO???!!!! Ich will nach Hause! Lies ein Koch buch oder eine der Millionen Kochzeitschriften in eurem Zeitschriften egal oder latsch in der Pause durch die Regale, aber BEEIL DICH!!!!

Ich glaube wirklich, dass ich demnächst mal den REWE Lieferservice ausprobiere. Das, was das koste, verfahre ich auch an Benzin und meine Nerven sind es mir wert. Dann bräuchte ich nur Frischfleisch im Laden zu kaufen (das will ich schon sehen…) und dafür brauche ich nicht in den großen Markt zu fahren, sondern bekomme es auch hier am Ort.

Frohe Ostern!

4. April 2015 3 Kommentare

Kategorien:NÄHbenbei bemerkt Schlagwörter:

Blockupy

22. März 2015 3 Kommentare

Letzten Mittwoch war es soweit: Die neugebaute EZB wurde im Nachbarort eröffnet und aus halb Europa reiste der Pöbel an, um hier das fortzusetzen, was sie bereits im November begonnen hatten. Da hatten sie nämlich auch schon begonnen, sich hier auszutoben, versucht, die Baustellenzäune zu überklettern, Farbbeutel geworfen etc.

Ich habe um 06:30 h das erste Mal in Twitter reingeschaut – und hatte sofort Blutdruck! Das war kein Protest! Das war Terror!

Leute, mal ganz ehrlich! Wer den Tag und die „Aktionen“ damit beginnt, Autos, Mülltonnen, Barrikaden anzuzünden, Seile über Fahrbahnen spannt (wozu? Um Motorradfahrer zu köpfen, oder was????) und sogar die Feuerwehr, die Brände löschen will, angreift, der hat jegliches Recht zu demonstrieren verspielt. Der ist kein Demonstrant, sondern ein Terrorist!

Wenn ich Berichte wie diesen eines jungen Polizisten lese, dann könnte ich kotzen.

Wer gibt eigentlich diesen Kriminellen, die sich immer als so sozial und solidarisch bezeichnen, das Recht, ihre fehlgeleiteten Aggressionen an Dingen abzureagieren, die Ihnen nicht selbst gehören bzw. die der Allgemeinheit gehören und für die der Steuerzahler aufkommen muss? Ist denen das scheißegal, weil sie selbst noch nie einen Cent Steuern gezahlt haben?

Wieso ist es okay, Autos anzuzünden, in denen Menschen sitzen? Schreiben sich die Linken nicht immer auf die Fahnen, das linke Gewalt sich gegen Sachen und nur rechte Gewalt gegen Menschen richtet?

Mit welchem Recht dürfen eigentlich Horden von gewaltbereiten Asis aus dem Ausland hierher gekarrt werden, um Krawall zu machen? Das Demonstrationsrecht ist ja ein Bürgerrecht, d.h.. dass deutsche Bürger das Recht haben, zu demonstrieren (allerdings auch nur friedlich, ohne Waffen etc.)

Wieso wagen die es zu behaupten, dass die Polizei sie ja schließlich provoziert habe, indem sie bereits Tage zuvor das Gelände um die EZB abgesperrt habe? Ja, warum denn wohl??? Die haben die doch im November schon erlebet! Wenn sie die Polizei und die Staatsgewalthätten vorführen wollen, dann hätten sie sich einfach nur lammfromm und friedlich ihren „bunten und kreativen Protest“ abliefern können – und alle Medien hätten sich über das Riesenpolizeiaufgebot lächerlich gemacht. Wäre aber eine intellektuelle Transferleistung gewesen, zu der diese Zombies anscheinend nicht fähig sind.

Und die Krokodilstränen von Urich Willen (Die LINKE), der als Veranstalter „sehr betrübt“ über die Gewalt war, sind genau das: Krokodilstränen! Wer in den letzten Monaten mal auf Twitter entsprechenden Accounts und Hashtags gefolgt ist, konnte sich ausmalen, dass die Proteste mitnichten friedlich ablaufen würden. Das tatsächliche Ausmaß hat mich allerdings doch geschockt!

Warum hat man die paar „Demonstranten“, die die Polizei festgesetzt hat, eigentlich wieder freigelassen? Warum hat man die nicht am Donnerstag mit einer weichen Zahnbürste ausgerüstet den Dreck und die Verschmutzungen wegputzen lassen?

Wer zahlt das eigentlich alles? (Okay: rhetorische Frage… Ich werde morgen wieder arbeiten gehen, um meinen Beitrag dazu zu leisten… Gibt sicherlich keine bessere Verwendung meiner Steuern…)

Was wäre eigentlich in diesem Land los, wenn solche Ausschreitungen seitens der PEGIDAs und ihrer zahlreichen Ableger stattgefunden hätten?

Ich würde mir wünschen, dass die Veranstalter/Organisatoren sowohl politisch als auch finanziell zur Rechenschaft gezogen werden.

Ich bin immer noch auf so vielen Ebenen wütend, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann!

 

 

 

Kategorien:NÄHbenbei bemerkt Schlagwörter: ,

In your face!


Nachdem ja in der Nacht von Donnerstag auf Freitag alle Abiplakate an unserer Schule abgerissen und gestohlen wurden, habe ich heute Morgen ein neues Plakat gemalt und aufgehängt! Wäre ja noch schöner!

Ich habe noch ganz viel Bettlaken übrig und kann bis zum 26.03. noch reichlich Plakate malen…

Kategorien:NÄHbenbei bemerkt Schlagwörter: , , ,

Unnötiger Stau (oder: Was fehlt)

14. März 2015 4 Kommentare

Jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit fahre, ist in der Gegenrichtung (danke für kleine Dinge!) Stau. Aber so richtig. 9 Kilometer auf der Landstraße. Auto an Auto. Also fast…

Mir ist nämlich aufgefallen, dass in diesem Stop-and-go viele Autofahrer riesige Lücken zum Vordermann lassen. Mit riesig meine ich Lücken von rund 30 Metern. Bei einer angenommenen Länge von 4 Metern pro Auto (und die ganzen SUVs sind ja mindestens ’nen halben Meter länger) ist das verschenkter Platz für mindestens 7 Autos.

Man denkt sich ja so im Stau, dass es völlig wumpe ist, ob man zum Vordermann aufschliesst, da es ja sowieso nicht schneller geht, aber wenn ich – mal angenommen – 20 solcher Lücken habe (und das ist nicht unrealistisch, wie ich auf meiner Strecke feststellen kann), dann verlängert sich der Stau ohne Not um 600 Meter. 600 Meter! Und an angrenzenden Kreuzungen staut es sich dann wieder ebenfalls, weil ja Leute nicht abbiegen können und ihrerseits wieder den Verkehr hinter ihnen behindern. Circulus vitiosus!

Was fehlt, ist eine Möglichkeit um sicherzustellen, dass ein Auto im Stop-and-go-Verkehr zwar ausreichend Abstand zum Vordermann hält, aber auch nicht mehr.

Wenn die Industrie da mal bitte rangehen könnte? Vielleicht im Rahmen der Entwicklung des selbstfahrenden Autos?

 

 

Kategorien:NÄHbenbei bemerkt Schlagwörter: , ,

Gerade für euch ausprobiert

13. März 2015 3 Kommentare

Olivenöl und Zucker, zusammen als Peeling in Hände und Nagelhautentferner einmassiert, macht beides wirklich sehr schön weich und zart!

So, jetzt gibt’s kein Bier mehr für mich, sonst starte ich nachher noch ’nen Beauty-Blog, und das wollen wir ja alle nicht…

Kategorien:NÄHbenbei bemerkt Schlagwörter: ,